Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 4A.690/2010
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
4A_690/2010

Urteil vom 26. Januar 2011
I. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Hurni.

Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,

gegen

X.________ AG,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Nichteintreten,

Beschwerde gegen den Zirkulationsbeschluss des Kassationsgerichts des Kantons
Zürich vom 16. November 2010.
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer am 20. September 2009 beim Bezirksgericht Zürich
Klage einreichte mit dem Begehren, die Beschwerdegegnerin sei zur Zahlung eines
Betrages von Fr. 279'587.50 zu verurteilen;
dass das Bezirksgericht mit Beschluss vom 22. Oktober 2009 nicht auf die Klage
eintrat;
dass das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 28. Juni 2010 den
gegen den bezirksgerichtlichen Entscheid erhobenen Rekurs abwies, soweit es
darauf eintrat;
dass das Kassationsgericht des Kantons Zürich mit Zirkulationsbeschluss vom 16.
November 2010 die gegen den obergerichtlichen Entscheid erhobene
Nichtigkeitsbeschwerde ebenfalls abwies, soweit es darauf eintrat;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 19. Dezember 2010
datierende Eingabe einreichte, aus der sich ergibt, dass er den Entscheid des
Kassationsgerichts mit Beschwerde beim Bundesgericht anfechten will;
dass das Bundesgericht von Amtes wegen prüft, ob ein Rechtsmittel zulässig ist
(BGE 135 III 329 E. 1 S. 331);
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die
Erwägungen im angefochtenen Entscheid dargelegt werden muss, welche Rechte des
Beschwerdeführers durch das kantonale Gericht verletzt worden sein sollen (Art.
42 Abs. 1 und 2 BGG), wobei eine allfällige Verletzung verfassungsmässiger
Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur wenn
solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden
(Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 19. Dezember 2010 diesen
Anforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels
hinreichender Begründung nicht einzutreten ist;
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu
verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), womit das Gesuch um
unentgeltliche Prozessführung gegenstandslos wird;

erkennt die Präsidentin:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich
schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 26. Januar 2011

Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Klett Hurni