Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.156/2010
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_156/2010/bnm

Urteil vom 24. Februar 2010
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Psychiatrische Klinik A.________,
Verfahrensbeteiligte.

Gegenstand
Abschreibung von zwei Gesuchen um Entlassung aus dem fürsorgerischen
Freiheitsentzug zufolge Gesuchsrückzugs und zufolge Entweichens aus der Klinik.

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 2. Februar 2010 des
Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).

Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG (Eingang beim Bundesgericht: 18.
Februar 2010) gegen den Beschluss vom 2. Februar 2010 des Zürcher Obergerichts,
das auf einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen zwei einzelrichterliche
Abschreibungsverfügungen vom 29. Dezember 2009 und 4. Januar 2010 (einerseits
wegen Rückzugs erfolgte Abschreibung eines ersten Gesuchs des Beschwerdeführers
um Entlassung aus der am 21. Dezember 2009 gestützt auf Art. 397a ZGB
angeordneten fürsorgerischen Freiheitsentziehung in der Psychiatrischen Klinik
A.________ sowie anderseits Abschreibung eines zweiten Entlassungsgesuchs wegen
Entweichens aus der Klinik am 29. Dezember 2009) nicht eingetreten ist,

in Erwägung,
dass das Obergericht im Beschluss vom 2. Februar 2010 erwog, der
Beschwerdeführer, der in seiner Rekursschrift Rekursanträge angekündigt habe,
sei der obergerichtlichen Aufforderung zur Stellung und Begründung solcher
Anträge innerhalb der ihm gesetzten Frist nicht nachgekommen, weshalb auf den
Rekurs androhungsgemäss nicht einzutreten sei,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu
enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der
angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2
BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b
BGG),
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen
Entscheids einzugehen und zu zeigen ist, weshalb dieser rechtswidrig sein soll
(BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu
begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift
anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche
verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid
verletzt sind (BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S.
287f.),

dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das
Bundesgericht überhaupt nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass er erst recht nicht anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der
angefochtene Beschluss des Obergerichts vom 2. Februar 2010 rechts- oder
verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende -
Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge
kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,

erkennt die Präsidentin:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Verfahrensbeteiligten und dem
Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 24. Februar 2010
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Hohl Füllemann