Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.526/2010
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_526/2010

Urteil vom 6. September 2010
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte
X.________ AG,
Beschwerdeführerin,

gegen

Betreibungsamt A.________.

Gegenstand
Anzeigen betreffend den Einzug von Mietzinsen durch das Betreibungsamt
(Grundpfandverwertung).

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 29. Juni 2010 des
Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler
Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen).

Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 29. Juni 2010
des Obergerichts des Kantons Zürich,

in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin mit (ein Gesuch um Kostenfreiheit und ein zweites
Gesuch um aufschiebende Wirkung abweisender) Verfügung vom 5. August 2010 samt
Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des
Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom
20. Juli 2010 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr.
2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 27. August 2010
dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse
(Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu
übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine
Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde
führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und
ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse
innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine
Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der
Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdeführerin (in Beantwortung ihrer nachträglichen weiteren
Eingaben) mit Schreiben des präsidierenden Abteilungsmitglieds vom 19. August
2010 nochmals auf die Nichterstreckbarkeit der auf den 27. August 2010
angesetzten Nachfrist und auf die Säumnisfolgen aufmerksam gemacht worden ist
unter gleichzeitiger Abweisung eines dritten Gesuchs der Beschwerdeführerin um
aufschiebende Wirkung,
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist
weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an
einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines
Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung
durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf
Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die
Beschwerde nicht einzutreten ist, die Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art.
66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass ihr Vertreter einmal mehr
allein zum Zweck der Verzögerung der Zwangsverwertung und damit missbräuchlich
prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG) und dass in dieser Sache allfällige weitere
Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche
ohne Antwort abgelegt würden,

erkennt die Präsidentin:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Betreibungsamt A.________ und
dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 6. September 2010
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Hohl Füllemann