Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.133/2011
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_133/2011

Urteil vom 9. März 2011
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonales Vormundschaftsamt.

Gegenstand
Fürsorgerische Freiheitsentziehung,

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Februar 2011 des
Kantonsgerichts Basel-Landschaft (Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht).

Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Februar 2011
des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, das eine Beschwerde der
Beschwerdeführerin gegen die über sie am 31. Januar 2011 gestützt auf Art. 397a
Abs. 1 ZGB wegen ... für längstens 10 Wochen angeordnete fürsorgerische
Freiheitsentziehung in der Kantonalen Psychiatrischen Klinik in A.________
abgewiesen hat,

in Erwägung,
dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen
Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische
Post (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder aber durch elektronische Eingabe mit
elektronisch anerkannter Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) erhoben werden können,
dass deshalb die von der Beschwerdeführerin per Telefax eingereichten
Beschwerdeeingaben unzulässig sind (Mitteilung des Schweizerischen
Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV),
dass die Beschwerdeführerin - entgegen der Rechtsmittelbelehrung der
Abteilungspräsidentin vom 24. Februar 2011 - bis zum heutigen Datum auch keine
Beschwerde in zulässiger Form nachgereicht hat,
dass sich ein weiteres Abwarten der Beschwerdefrist erübrigt, nachdem das
Kantonale Vormundschaftsamt mit Verfügung vom 7. März 2011 die am 31. Januar
2011 verfügte fürsorgerische Freiheitsentziehung mit sofortiger Wirkung
aufgehoben hat und die Beschwerdeführerin daher gegen diese Massnahme keine
zulässige Beschwerde mehr erheben könnte (BGE 109 II 350),
dass somit sogleich auf die - per Telefax eingereichte und daher offensichtlich
unzulässige - Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG in Anwendung von Art. 108 Abs. 1
lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge
kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,

erkennt die Präsidentin:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Kantonalen Vormundschaftsamt und
dem Kantonsgericht Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. März 2011
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Hohl Füllemann