Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.363/2011
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_363/2011

Urteil vom 14. Juli 2011
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Stockwerkeigentümergemeinschaft Y.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Walter Hottinger,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Stockwerkeigentum,

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 13. August 2010 des
Obergerichts (I. Zivilkammer) und gegen den Zirkulationsbeschluss vom 6. Mai
2011 des Kassationsgerichts des Kantons Zürich.

Nach Einsicht
in die (als Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG entgegengenommenen) Eingaben gegen
den Beschluss vom 13. August 2010 des Obergerichts und den
Zirkulationsbeschluss vom 6. Mai 2011 des Kassationsgerichts des Kantons
Zürich,

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (sein erstes Gesuch um Wiedererwägung der
abweisenden Armenrechtsverfügung vom 31. Mai 2011 abweisender) Verfügung vom
16. Juni 2011 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung
des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit der
Verfügung vom 31. Mai 2011 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen)
Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist
von 10 Tagen seit der am 24. Juni 2011 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht
in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3)
entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei
Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der
Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder
ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung
eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit
Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw.
der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw.
Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer ein zweites Gesuch um Wiedererwägung der (das Gesuch
des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit
der Beschwerde abweisenden) Verfügung vom 31. Mai 2011 gestellt hat, das jedoch
abzuweisen ist, weil der Beschwerdeführer nichts vorbringt, was die Richtigkeit
dieser Verfügung, auf die verwiesen werden kann, in Frage zu stellen vermöchte,
dass festzustellen bleibt, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch
innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch
zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den
Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen
Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb
androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108
Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der
Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass der Beschwerdeführer, der einmal mehr missbräuchlich prozessiert (Art. 42
Abs. 7 BGG), darauf hingewiesen wird, dass in dieser Sache allfällige weitere
Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich missbräuchliche Revisionsgesuche
ohne Antwort abgelegt würden,

erkennt die Präsidentin:

1.
Das zweite Wiedererwägungsgesuch wird abgewiesen.

2.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

3.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht sowie dem Kassationsgericht
des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. Juli 2011
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:

Hohl Füllemann