Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

Strafrechtliche Abteilung, Beschwerde in Strafsachen 6B.224/2015
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

[8frIR2ALAGK1]     
{T 0/2}
                   
6B_224/2015

Urteil vom 8. April 2015

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Fahren in fahrunfähigem Zustand,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II.
Strafkammer, vom 19. Dezember 2014.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1.

 Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 19.
Dezember 2014 wegen fahrlässigen Fahrens in fahrunfähigem Zustand im Sinne von
aArt. 91 Abs. 2 SVG i.V.m. Art. 31 Abs. 2 SVG und Art. 2 Abs. 2 lit. a VRV
sowie Art. 100 Ziff. 1 Abs. 1 SVG, fahrlässigen Fahrens in fahrunfähigem
Zustand im Sinne von aArt. 91 Abs. 2 SVG i.V.m. Art. 31 Abs. 2 SVG und Art. 2
Abs. 1 VRV sowie Art. 100 Ziff. 1 Abs. 1 SVG und Übertretung des
Betäubungsmittelgesetzes zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 14
Tagessätzen zu Fr. 30.-- bei einer Probezeit von drei Jahren und zu einer Busse
von Fr. 500.--. Der Beschwerdeführer wendet sich am 30. Januar 2015 mit einer
als Einsprache bezeichneten Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.

2.

 Der Beschwerdeführer macht geltend, beim angefochtenen Entscheid des
Obergerichts handle es sich um eine vorsätzliche öffentliche Verleumdung durch
eine kriminelle Organisation. Es sei deshalb ein Strafverfahren einzuleiten.
Die wahre Wissenschaft über Hanf werde verleugnet und Unwissen verbreitet. Mit
seinen Ausführungen bringt der Beschwerdeführer seinen Unmut über die
Verurteilung zum Ausdruck. Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid geht
er indes nicht ein. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, dass und inwiefern
der Entscheid des Obergerichts willkürlich sein oder gegen das Recht im Sinne
von Art. 95 BGG verstossen könne. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen
Formerfordernissen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach
Art. 108 BGG nicht einzutreten.

3.

 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1
BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

1. 
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. 
Dem Beschwerdeführer werden die Gerichtskosten von Fr. 800.-- auferlegt.

3. 
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II.
Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. April 2015

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill

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