Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

Strafrechtliche Abteilung, Beschwerde in Strafsachen 6B.368/2015
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

[8frIR2ALAGK1]     
{T 0/2}
                   
6B_368/2015

Urteil vom 20. Mai 2015

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Erste Staatsanwältin,
Grenzacherstrasse 8, 4132 Muttenz,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Nichtanhandnahme (Betrug, Nötigung etc.),

Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung
Strafrecht, vom 10. März 2015 (470 15 30).

Der Präsident zieht in Erwägung:

1.

 Das Kantonsgericht Basel-Landschaft trat am 10. März 2015 auf eine Beschwerde
nicht ein, weil sie nicht hinreichend begründet war. Der Beschwerdeführer
wiederhole lediglich bereits in der Strafanzeige und im Strafantrag
vorgebrachte Beanstandungen und lege nicht einmal ansatzweise dar, aus welchen
Gründen die Staatsanwaltschaft das Verfahren hätte an die Hand nehmen sollen
(Beschluss S. 4 E. 1.5). Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und
beantragt, der Beschluss sei vollumfänglich aufzuheben und die Sache an die
Vorinstanz zurückzuweisen.

 Was an der Erwägung der Vorinstanz gegen das Recht verstossen könnte, ist aus
der Beschwerde nicht ersichtlich, zumal darin nicht geltend gemacht wird, der
Beschwerdeführer habe sich entgegen der Feststellung im angefochtenen Beschluss
vor der Vorinstanz mit der Nichtanhandnahmeverfügung der Staatsanwaltschaft vom
22. Januar 2015 auseinandergesetzt. Seine Vorwürfe, die Vorinstanz habe sich
des Amtsmissbrauchs und der "Vorspiegelung falscher Tatsachen" schuldig
gemacht, sind im Übrigen abwegig. Auf die Beschwerde ist mangels einer
tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2.

 Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1
BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

1. 
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. 
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. 
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft,
Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 20. Mai 2015

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Der Gerichtsschreiber: Monn

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