Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

Strafrechtliche Abteilung, Beschwerde in Strafsachen 6B.761/2015
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Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal

[8frIR2ALAGK1]     
{T 0/2}
                   
6B_761/2015

Urteil vom 31. August 2015

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Nichtanhandnahme (Vertragsverletzung, Betrug etc.),

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern,
Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 28. Juli 2015.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1.

 Am 6. Juli 2015 nahm die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland eine
Anzeige des Beschwerdeführers wegen "Vertragsverletzung", Betrugs etc. nicht an
die Hand. Eine dagegen gerichtete Beschwerde wies das Obergericht des Kantons
Bern am 28. Juli 2015 ab.

 Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt, der
Beschluss des Obergerichts sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz
zurückzuweisen.

2.

 Es ist nicht ersichtlich, auf welche Zivilforderung sich der angefochtene
Entscheid auswirken könnte. Indessen kann offenbleiben, ob der Beschwerdeführer
zum vorliegenden Verfahren überhaupt legitimiert ist.

3.

 Der Beschwerdeführer macht geltend, die Präsidentin der Vorinstanz sei
befangen, da sie ganz bewusst und vorsätzlich den wahren Sachverhalt falsch
wiedergegeben habe. Mit derart unsubstanziierten Behauptungen kann eine
Befangenheitsrüge nicht begründet werden.

4.

 Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, aus welchem Grund das Strafverfahren an
die Hand hätte genommen werden müssen. Es ist insbesondere kein strafbares
Verhalten der beschuldigten Gesellschaft ersichtlich.

5.

 Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Bei
diesem Ausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art.
66 Abs. 1 BGG).

6.

 Wie dem Beschwerdeführer in den Urteilen 6F_21/2015 vom 17. August 2015 und
6F_18/2015 vom 24. August 2015 mitgeteilt wurde, behält sich das Bundesgericht
vor, offensichtlich unzulässige Eingaben oder Revisionsgesuche in dieser Sache
ohne Antwort und förmliche Behandlung abzulegen.

 Demnach erkennt der Präsident:

1. 
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. 
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. 
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern,
Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 31. August 2015

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Der Gerichtsschreiber: Monn

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