Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 7B.242/2005
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7B.242/2005 /bnm

Urteil vom 1. Februar 2006
Schuldbetreibungs- und Konkurskammer

Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Bundesrichter Meyer, Bundesrichterin Marazzi,
Gerichtsschreiber Levante.

X. ________,
Beschwerdeführerin,

gegen

Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale
Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Postfach, 8023
Zürich.

Einkommenspfändung,

SchKG-Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II.
Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und
Konkurssachen vom 8. Dezember 2005 (NR050074/U).

Die Kammer zieht in Erwägung:

1.
Das Betreibungsamt Zürich 4 verfügte gegenüber X.________ am 22. August 2005
("Anzeige der Einkommenspfändung") im Rahmen der Pfändung Nr. 1, dass ihre
das monatliche Existenzminimum von Fr. 1'100.-- übersteigenden Einkünfte bis
zur Deckung der betriebenen Forderungen, längstens bis am 17. August 2006,
gepfändet seien. Hiergegen erhob X.________ Beschwerde, welche das
Bezirksgericht Zürich als untere Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter
mit Beschluss vom 8. September 2005 unter Kostenfolge abwies. X.________
gelangte an das Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer
kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, welche
die Beschwerde mit Beschluss vom 8. Dezember 2005 ebenfalls abwies.

X. ________ hat den Beschluss der oberen Aufsichtsbehörde mit
Beschwerdeschrift vom 27. Dezember 2005 (Poststempel) rechtzeitig an die
Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts weitergezogen und
verlangt sinngemäss die Aufhebung des angefochtenen Beschlusses sowie der
Einkommenspfändung.

Die obere Aufsichtsbehörde hat anlässlich der Aktenüberweisung auf
Gegenbemerkungen (Art. 80 OG) verzichtet. Es sind keine Vernehmlassungen
eingeholt worden.

2.
Gemäss Art. 79 Abs. 1 OG ist in der Beschwerdeschrift kurz darzulegen, welche
Bundesrechtssätze und inwiefern diese durch den angefochtenen Entscheid
verletzt worden sind (BGE 119 III 49 E. 1). Diesen Anforderungen genügt die
Eingabe der Beschwerdeführerin offensichtlich nicht. Die Beschwerdeführerin
legt insbesondere nicht dar, inwiefern die obere Aufsichtsbehörde Bundesrecht
verletzt habe, wenn diese (unter Verweisung auf die erstinstanzlichen
Erwägungen) zur Auffassung gelangt ist, die Einkommenspfändung stütze sich
auf eine wirksame Pfändungsankündigung sowie auf Betreibungen mit
rechtskräftig beseitigtem Rechtsvorschlag und sei daher nicht zu beanstanden.
Auf die insgesamt nicht substantiierte Beschwerde kann nicht eingetreten
werden.

3.
Das Beschwerdeverfahren ist grundsätzlich kostenlos (Art. 20a Abs. 1 SchKG).
Die erkennende Kammer behält sich vor, ein allfälliges Revisionsgesuch gegen
den vorliegenden Entscheid ohne Korrespondenz abzulegen, falls ein solches -
wie in vorangegangenen Verfahren - in mutwilliger Art und Weise erfolgen
sollte.

Demnach erkennt die Kammer:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, den Beschwerdegegnern, dem
Betreibungsamt Zürich 4 und dem Obergericht des Kantons Zürich, II.
Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und
Konkurssachen schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. Februar 2006

Im Namen der Schuldbetreibungs- und Konkurskammer
des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin:  Der Gerichtsschreiber: