Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Staatsrecht 1P.24/2007
Zurück zum Index I. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Staatsrecht 2007
Retour à l'indice I. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Staatsrecht 2007


{T 0/2}
1P.24/2007 /fun

Urteil vom 15. Februar 2007

I. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Féraud, Präsident,
Bundesrichter Aemisegger, Eusebio,
Gerichtsschreiber Bopp.

X. ________, Beschwerdeführer,

gegen

Bezirksamt Aarau, Laurenzenvorstadt 12, 5001 Aarau,
Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen,
Obere Vorstadt 38, 5000 Aarau.

Nichteintretensverfügung,

Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons
Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 14. Dezember 2006.

Das Bundesgericht hat in Erwägung,
dass X.________ gegen den am 14. Dezember 2006 ergangenen Entscheid der
Beschwerdekammer in Strafsachen des Obergerichts des Kantons Aargau mit
Eingabe vom 7. Januar 2007 der Sache nach staatsrechtliche Beschwerde ans
Bundesgericht führt;

dass die staatsrechtliche Beschwerde rein kassatorischer Natur ist und daher
die Begehren, mit denen mehr als nur die sinngemäss beantragte Aufhebung des
genannten Entscheids verlangt wird, von vornherein unzulässig sind (BGE 131 I
137 E. 1.2);

dass sodann in einer staatsrechtlichen Beschwerde dargelegt werden muss,
welche verfassungsmässigen Rechte bzw. welche Rechtssätze und inwiefern sie
durch den angefochtenen Entscheid verletzt werden (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG;
BGE 131 I 377 E. 4.3);

dass die vorliegende Beschwerde jedoch den genannten Erfordernissen nicht zu
genügen vermag;

dass der Beschwerdeführer zwar dem Bundesgericht auf dessen Schreiben vom 17.
Januar 2007 hin am 27. Januar 2007 eine weitere Eingabe hat zukommen lassen;

dass jedoch auch diese Ergänzung den gesetzlichen Erfordernissen nicht
genügt;

dass der Beschwerdeführer, soweit er überhaupt nach Art. 88 OG als
beschwerdebefugt zu erachten wäre (vgl. BGE 128 I 218 E. 1), namentlich nicht
darlegt, inwiefern er durch den angefochtenen Entscheid in seinen
verfassungsmässigen Rechten verletzt worden sein soll;

dass somit auf die Beschwerde nicht einzutreten ist;

dass dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die bundesgerichtlichen Kosten
dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 OG);

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1.
Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bezirksamt Aarau und dem
Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich
mitgeteilt.

Lausanne, 15. Februar 2007

Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: