Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 2A.121/2007
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2A.121/2007 /ble

Urteil vom 22. Mai 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Merkli, Präsident,
Bundesrichter Müller, Karlen,
Gerichtsschreiber Feller.

X. ________ AG,
Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht, Bändliweg 21, 8090
Zürich,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, 2. Kammer, Postfach,
Militärstrasse 36, 8090 Zürich.

Staats- und Gemeindesteuern (11.12.2002 - 31.12.2003); Kostenspruch,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des
Kantons Zürich, 2. Abteilung, 2. Kammer, vom 6. Dezember 2006.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

Am 28. Februar 2007 reichte die X.________AG beim Bundesgericht
Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts
des Kantons Zürich vom 6. Dezember 2006 und beantragte dessen Aufhebung,
soweit ihr damit Kosten auferlegt worden waren.
Mit Verfügung vom 12. März 2007 wurde die Beschwerdeführerin aufgefordert,
bis spätestens zum 17. April 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.--
einzuzahlen. Die Verfügung wurde am 20. März 2007 an der in der
Beschwerdeschrift angegebenen Zustelladresse entgegengenommen. Innert Frist
ist weder der Kostenvorschuss geleistet noch ein Gesuch um Erstreckung der
Zahlungsfrist gestellt noch die Beschwerde zurückgezogen worden.
Wer das Bundesgericht anruft, hat nach Anordnung des Präsidenten die
mutmasslichen Gerichtskosten sicherzustellen, d.h. einen Kostenvorschusss zu
leisten (Art. 150 Abs. 1 OG). Gemäss Art. 150 Abs. 4 OG wird bei fruchtlosem
Ablauf der für die Sicherstellung der mutmasslichen Gerichtskosten gesetzten
Frist auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten.
Gestützt auf Art. 150 Abs. 4 OG ist, wie in der Verfügung vom 12. März 2007
für den Säumnisfall angedroht, im vereinfachten Verfahren (Art. 36a OG) auf
die Verwaltungsgerichtbeschwerde nicht einzutreten. Dementsprechend sind die
bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 156 in
Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).

Demnach erkennt das Bundesgericht

im Verfahren nach Art. 36a OG:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 200.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Kantonalen Steueramt Zürich
und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie der Eidgenössischen
Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 22. Mai 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: