Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 2A.21/2007
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{T 0/2}
2A.21/2007/ble

Verfügung vom 9. März 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.

A. ________,
B.________ AG,
C.________ GmbH,
D.________ AG,
Beschwerdeführerinnen,
alle vier vertreten durch Rechtsanwalt Martin Hubatka,

gegen

E.________ Stiftung,
Beschwerdegegnerin,
Bundesamt für Sozialversicherungen,
Effingerstrasse 20, 3003 Bern,
Eidgenössische Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen-
und Invalidenvorsorge, p.A. Bundesverwaltungsgericht, Postfach, 3000 Bern 14.

Urkundenänderung der E.________ Stiftung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil der Eidgenössischen
Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und
Invalidenvorsorge, vom 22. September 2006.

Der Präsident hat nach Einsicht
in die Verwaltungsgerichtsbeschwerde der A.________, der B.________ AG, der
C.________ GmbH und der D.________ AG vom 8. Januar 2007 gegen das Urteil der
Eidgenössischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen-
und Invalidenvorsorge vom 22. September 2006 betreffend Urkundenänderung der
E.________ Stiftung,
in das Schreiben der Beschwerdeführerinnen vom 7. März 2007, womit sie unter
Hinweis auf erfolgreich abgeschlossene Vergleichsverhandlungen die
Verwaltungsgerichtsbeschwerde zurückziehen,

in Erwägung,

dass der Rechtsstreit mit der Rückzugserklärung vom 7. März 2007 beendet wird
und mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten als
erledigt erklärt werden kann, wobei dieser über die Gerichtskosten
entscheidet und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung bestimmt
(Art. 5 Abs. 2 und 73 Abs. 1 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG),
dass der Beschwerderückzug vorbehaltlos erklärt wird, weshalb die  Kosten des
bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 153 und 153a OG) den
Beschwerdeführerinnen - zu gleichen Teilen unter Solidarhaft - aufzuerlegen
sind (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG),
dass die Beschwerdegegnerin innert Frist keine Vernehmlassung eingereicht hat
und ihr mithin durch den Rechtsstreit keine Kosten entstanden sind, weshalb
keine Parteientschädigung geschuldet ist,

verfügt:

1.
Der Rechtsstreit wird infolge Rückzugs der Verwaltungsgerichtsbeschwerde als
erledigt erklärt.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird den Beschwerdeführerinnen zu
gleichen Teilen unter Solidarhaft auferlegt.

3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4.
Diese Verfügung wird den Parteien, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und
der Eidgenössischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-,
Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. März 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: