Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 2A.68/2007
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{T 0/2}
2A.68/2007 /leb

Urteil vom 8. März 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Merkli, Präsident,
Bundesrichter Hungerbühler, Karlen,
Gerichtsschreiber Feller.

X. ________,
Beschwerdeführer,

gegen

Migrationsamt des Kantons Aargau,
Postfach, 5001 Aarau,
Rekursgericht im Ausländerrecht
des Kantons Aargau, Postfach, 5001 Aarau.

Widerruf der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil des Rekursgerichts im
Ausländerrecht des Kantons Aargau vom 8. Dezember 2006.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

Das Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau wies am 8. Dezember
2006 eine Beschwerde von X.________ betreffend Widerruf der
Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung ab. Am 23. Januar 2007 reichte
X.________ beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen das Urteil
des Rekursgerichts ein.

Mit am 2. Februar 2007 zugestellter Verfügung vom 1. Februar 2007 wurde der
Beschwerdeführer aufgefordert, bis spätestens zum 22. Februar 2007 einen
Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- einzuzahlen. Die Verfügung war mit dem
Hinweis versehen, dass bei Säumnis auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten
werde und die Nichtbezahlung des Kostenvorschusses nicht als
Rückzugserklärung gelte. Innert Frist ist weder der Kostenvorschuss geleistet
noch die Beschwerde zurückgezogen worden.

Wer das Bundesgericht anruft, hat nach Anordnung des Präsidenten die
mutmasslichen Gerichtskosten sicherzustellen, d.h. einen Kostenvorschuss zu
leisten (Art. 150 Abs. 1 OG). Gemäss Art. 150 Abs. 4 OG wird bei fruchtlosem
Ablauf der für die Sicherstellung der mutmasslichen Gerichtskosten gesetzten
Frist auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten. Gestützt darauf ist, wie in
der Verfügung vom 1. Februar 2007 angedroht, im vereinfachten Verfahren (Art.
36a OG) auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten.
Dementsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdeführer
aufzuerlegen (Art. 156 in Verbindung mit Art. 153 und 153a OG).

Demnach erkennt das Bundesgericht

im Verfahren nach Art. 36a OG:

1.
Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Migrationsamt und dem
Rekursgericht im Ausländerrecht des Kantons Aargau sowie dem Bundesamt für
Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. März 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: