Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 2A.89/2007
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2A.89/2007 /leb

Verfügung vom 14. November 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.

Thomas Matter,
Beschwerdeführer, vertreten durch
Rechtsanwälte Eric Stupp und/oder Peter Hsu,

gegen

Eidgenössische Bankenkommission,
Schwanengasse 12, 3011 Bern,

Swissfirst Bank AG,
Martin Bisang,
weitere Beteiligte, beide vertreten durch
Rechtsanwalt Dr. Peter C. Honegger.

Marktmissbräuchliches und gewährswidriges Verhalten,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Verfügung der Eidgenössischen
Bankenkommission
vom 20. Dezember 2006.

Der Präsident hat nach Einsicht
in die Verfügung der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) vom 20. Dezember
2006, wonach die Swissfirst Bank AG bei ihrem Zusammenschluss mit der
Bellevue Holding AG "wiederholt und in schwerer Weise gegen die
börsengesetzlichen Verhaltenspflichten und gegen das Gebot einwandfreier
Geschäftstätigkeit verstossen" habe, weshalb sie angehalten werde, die EBK
umgehend darüber zu informieren, welche Lösungen sie "betreffend
Wiederherstellung der Kundengleichbehandlung und Behebung der Bevorzugung von
Thomas Matter und Martin Bisang" vorschlage,
in die von Thomas Matter am 1. Februar 2007 hiergegen eingereichte
Verwaltungsgerichtsbeschwerde,
in den weiteren Schriftenwechsel zwischen den Parteien,
in das Schreiben von Thomas Matter vom 12. November 2007, worin dieser
erklärt, an seiner Beschwerde nicht festhalten zu wollen,

in Erwägung,

dass der Präsident als Instruktionsrichter gestützt hierauf das Verfahren als
durch Rückzug erledigt abschreiben und gleichzeitig über die Kosten befinden
kann (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG i.V.m. Art. 40 OG und Art. 5 Abs. 2 BZP),
dass bei einem Beschwerderückzug in der Regel der Beschwerdeführer die bis zu
diesem Zeitpunkt entstandenen Aufwendungen zu tragen hat (Art. 156 OG),
dass solche hier bloss in einem untergeordneten Mass entstanden sind,
dass es sich nicht rechtfertigt, Parteientschädigungen zuzusprechen (vgl.
Art. 159 Abs. 2 OG),
verfügt:

1.
Das Verfahren 2A.89/2007 wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt
abgeschrieben.

2.
2.1 Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

2.2 Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

3.
Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, der Eidgenössischen
Bankenkommission und den weiteren Beteiligten schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. November 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: