Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Subsidiäre Verfassungsbeschwerde 2D.120/2007
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2D_120/2007/leb

Urteil vom 15. November 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.

X. ________,
Beschwerdeführer,

gegen

Departement für Justiz und Sicherheit des Kantons Thurgau, Regierungsgebäude,
8510 Frauenfeld
Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Frauenfelderstrasse 16, 8570
Weinfelden.

Aufenthaltsbewilligung,

Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau
vom 26. September 2007.

Nach Einsicht
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 26.
September 2007, womit eine Beschwerde des mazedonischen Staatsangehörigen
X.________, geboren 1953, betreffend Ablehnung des Gesuchs um (weitere)
Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung abgewiesen wurde,
in die vom 11. November 2007 datierte, am 13. November 2007 zur Post
gegebene, am 14. November 2007 beim Bundesgericht eingegangene Beschwerde von
X.________ gegen diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts und die der
Rechtsschrift beigelegte Terminanzeige des Kantonsspitals Frauenfeld,

in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer unter keinem Titel einen Anspruch auf Verlängerung
der Aufenthaltsbewilligung hat, weshalb seine Eingabe als Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist (Art. 83 lit. c Ziff. 2
BGG),
dass die Beschwerde auch nicht als subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113
BGG) entgegengenommen werden kann, da mit diesem Rechtsmittel nur die
Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann, eine solche
Rechtsverletzung indessen nicht geltend gemacht bzw. begründet wird (vgl.
Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass der Beschwerdeführer ohnehin nicht zur subsidiären Verfassungsbeschwerde
legitimiert wäre, um den negativen Bewilligungsentscheid in materieller
Hinsicht anzufechten, fehlt es ihm doch mangels Bewilligungsanspruchs an
einem rechtlich geschützten Interesse im Sinne von Art. 115 lit. b BGG an
dessen Aufhebung (vgl. BGE 133 I 185),
dass sich die Beschwerde als im Sinne von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG
offensichtlich unzulässig erweist und darauf im vereinfachten Verfahren nach
Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem
Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons
Thurgau schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. November 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber: