Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Subsidiäre Verfassungsbeschwerde 2D.124/2007
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2D_124/2007/leb

Urteil vom 27. November 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.

X. ________,
Beschwerdeführerin,

gegen

Steuerverwaltung des Kantons Bern,
Brünnenstrasse 66, 3018 Bern.

Erlass der Kantons- und Gemeindesteuern,

Subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen
den Erlassentscheid der Steuerverwaltung
des Kantons Bern vom 12. Oktober 2007.

Erwägungen:
Die Steuerverwaltung des Kantons Bern wies am 12. Oktober 2007 ein Gesuch von
X.________ um Erlass der Kantons- und Gemeindesteuern 2005 ab. Gegen diesen
letztinstanzlichen kantonalen Entscheid (vgl. Art. 240 Abs. 5 des
Steuergesetzes des Kantons Bern vom 21. Mai 2000 [StG]) beschwert sich
X.________ mit einem vom 6. November 2007 datierten Schreiben (Postaufgabe 7.
November, Eingang beim Bundesgericht 12. November 2007) beim Bundesgericht.
Auf Aufforderung vom 14. November 2007 hin hat die Beschwerdeführerin am 23.
November 2007 den angefochtenen Entscheid nachgereicht. Die Eingabe kann -
höchstens - als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden
(vgl. Art. 113 in Verbindung mit Art. 83 lit. m BGG).

Mit der Verfassungsbeschwerde kann allein die Verletzung von
verfassungsmässigen Rechten gerügt werden (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht
prüft die Verletzung von Grundrechten (verfassungsmässigen Rechten) nur
insofern, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet
wird, d.h. wenn dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid solche
Rechte verletzt haben soll (Art. 106 Abs. 2 und 42 Abs. 2 BGG). Innert der
(abgelaufenen) Beschwerdefrist hat die Beschwerdeführerin kein
verfassungsmässiges Recht genannt, das durch den negativen Erlassentscheid
verletzt worden sein soll. Es fehlt damit offensichtlich an einer
hinreichenden Beschwerdebegründung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass im
vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG, ohne Schriftenwechsel oder
weitere Instruktionsmassnahmen, auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.

Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der
Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und der Steuerverwaltung des
Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 27. November 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: