Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Subsidiäre Verfassungsbeschwerde 2D.67/2007
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2D_67/2007 /ble

Urteil vom 9. August 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.

X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Justiz- und Polizeidepartement des Kantons St. Gallen, Oberer Graben 32, 9001
St. Gallen,
Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, Spisergasse 41, 9001 St. Gallen.

Aufenthaltsbewilligung,

subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil
des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 4. Juli 2007.

Der Präsident hat nach Einsicht
in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 4. Juli
2007, womit die Beschwerde des türkischen Staatsangehörigen X.________,
geboren 1968, betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung
abgewiesen worden ist,
in die sich gegen das verwaltungsgerichtliche Urteil richtende Beschwerde von
X.________ vom 8. August 2007,

in Erwägung,

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83
lit. c BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Ausländerrechts
betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das Völkerrecht
einen Anspruch einräumt,
dass der Beschwerdeführer unter keinem Titel einen Rechtsanspruch auf
Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung hat, wobei ein solcher sich
insbesondere nicht aus dem Umstand ableiten lässt, dass er ausserehelicher
Vater einer Tochter mit Niederlassungsbewilligung ist, lebt er doch nicht mit
ihr zusammen und pflegt er auch keine nähere Beziehung zu ihr (angefochtenes
Urteil E. 2.1 S. 5 betreffend Art. 8 EMRK),
dass damit die vorliegende Beschwerde höchstens als subsidiäre
Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG entgegengenommen werden kann,
dass mit der Verfassungsbeschwerde bloss die Verletzung verfassungsmässiger
Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG),
dass das Bundesgericht die Verletzung von Grundrechten nur insofern prüft,
als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet wird (Art.
106 Abs. 2 BGG; s. auch Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, welches verfassungsmässige Recht
und inwiefern es durch das angefochtene Urteil verletzt worden sein soll,
sodass eine formgültige Beschwerdebegründung fehlt und schon darum auf die
Beschwerde nicht eingetreten werden könnte,
dass der Beschwerdeführer darüber hinaus den negativen Bewilligungsentscheid
bloss in materieller Hinsicht bemängeln will und er, wegen Fehlens eines
Rechtsanspruchs auf Bewilligung, insofern zur subsidären
Verfassungsbeschwerde nicht legitimiert ist (Art. 115 lit. b BGG, s. dazu
Urteil 2D_2/2007 vom 30. April 2007, zur Publikation bestimmt),
dass auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gestützt auf Art. 108 Abs. 1
lit. a und b BGG im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) dem Verfahrensausgang entsprechend dem
Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),

erkannt:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer sowie dem Justiz- und
Polizeidepartement und dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen
schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. August 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: