Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Subsidiäre Verfassungsbeschwerde 2D 9/2007
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{T 0/2}
2D_9/2007 /ble

Urteil vom 14. März 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Wurzburger,
Gerichtsschreiber Wyssmann.

A. X.________ und B.X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht, Bändliweg 21, 8090
Zürich,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Postfach, 8090 Zürich.

Art. 34 BV (Steuererlass),

subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts
des Kantons Zürich, 2. Abteilung, vom 24. Januar 2007.

Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

1.
Die subsidiäre Verfassungsbeschwerde von A.X.________ und B.X.________
richtet sich gegen die Verfügung (Nichteintretensentscheid) des
Einzelrichters des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. Januar 2007
betreffend Steuererlass. Die Beschwerdeführer beantragen sinngemäss, das
Verwaltungsgericht sei anzuweisen, ihre Beschwerde materiell zu behandeln.

2.
Gemäss Art. 42 Abs. 2 Satz 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BBG)
ist in der Beschwerde in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der
angefochtene Entscheid Recht verletzt. Die vorliegende subsidiäre
Verfassungsbeschwerde enthält ausser einer Darstellung des bisherigen
Verfahrens keinerlei Ausführungen, weshalb der Nichteintretensentscheid des
Einzelrichters des Verwaltungsgerichts zu Unrecht ergangen sein soll. Die
Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb sie
im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG unter kurzer Angabe des
Unzulässigkeitsgrundes zu erledigen ist. Da die Beschwerdeführer unterliegen,
haben sie die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) zu tragen. Sie haften hierfür
solidarisch (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Unentgeltliche Rechtspflege kann
ihnen wegen offensichtlicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht gewährt
werden (Art. 64 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt der Einzelrichter

im Verfahren nach Art. 108 BGG:

1.
Auf die subsidiäre Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 200.-- wird den Beschwerdeführern unter
solidarischer Haftung auferlegt.

4.
Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Kantonalen Steueramt Zürich und
dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. März 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter:  Der Gerichtsschreiber: