Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Staatsrecht 2P.43/2007
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{T 0/2}
2P.43/2007/ble

Urteil vom 6. Februar 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Merkli, Präsident,
Bundesrichter Hungerbühler, Karlen,
Gerichtsschreiber Häberli.

X. ________,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Künzi Treuhand AG,

gegen

Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht, Bändliweg 21, 8090
Zürich,
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, Militärstrasse 36, 8090
Zürich.

Erbschaftssteuer,

Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des
Kantons Zürich, 2. Kammer, vom 13. Dezember 2006.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.
X. ________ wurde von Y.________ sel. testamentarisch eine lebenslängliche
Rente von monatlich 2'000 Franken vermacht. Hierfür erhob die Finanzdirektion
des Kantons Zürich eine Erbschaftssteuer von 70'433 Franken (Verfügung vom
19. Juni 2006), was das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich kantonal
letztinstanzlich schützte (Entscheid vom 13. Dezember 2006).

2.
Am 31. Januar 2007 hat X.________ beim Bundesgericht staatsrechtliche
Beschwerde eingereicht. Die Eingabe ist offensichtlich unzulässig, so dass
auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG (summarische Begründung,
Verzicht auf die Einholung von Akten und Vernehmlassungen) nicht einzutreten
ist:

3.
Gemäss Art. 84 Abs. 1 lit. a OG können die Bürger mit staatsrechtlicher
Beschwerde - neben hier nicht in Betracht fallenden weiteren Rügen (vgl. Art.
84 Abs. 1 lit. b-d OG) - die Verletzung ihrer verfassungsmässigen Rechte
geltend machen. Jedoch untersucht das Bundesgericht auf staatsrechtliche
Beschwerde hin nicht von Amtes wegen, ob der angefochtene kantonale
Hoheitsakt verfassungsmässig ist, sondern prüft nur rechtsgenügend
vorgebrachte, klar erhobene und, soweit möglich, belegte Rügen (vgl. Art. 90
Abs. 1 lit. b OG; BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.). Dies bedeutet, dass der
Betroffene in der Beschwerdeschrift darzulegen hat, welches
verfassungsmässige Recht er aus welchen Gründen als verletzt erachtet. Die
Beschwerdeführerin nimmt in den bloss einige wenige Zeilen umfassenden
Ausführungen ihrer Eingabe mit keinem Wort auf Verfassungsrecht Bezug, so
dass diese den gesetzlichen Begründungsanforderungen an eine staatsrechtliche
Beschwerde offensichtlich nicht zu genügen vermag.

4.
Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdeführerin kostenpflichtig
(vgl. Art. 156 OG). Eine Parteientschädigung ist nicht auszurichten (vgl.
Art. 159 OG).

Demnach erkennt das Bundesgericht

im Verfahren nach Art. 36a OG:

1.
Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Kantonalen Steueramt Zürich
und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, schriftlich
mitgeteilt.

Lausanne, 6. Februar 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: