Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Öffentlich-rechtliche Abteilung, Staatsrecht 2P.55/2007
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2P.55/2007 /ble

Urteil vom 27. Juli 2007
II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Bundesrichter Hungerbühler, präsidierendes Mitglied,
Bundesrichter Wurzburger,
Bundesrichterin Yersin,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.

X. ________,
Beschwerdeführerin,
c/o Rechtsanwalt E. Huber,

gegen

Fürsorgebehörde Vorderthal,
Postgasse 3, 8857 Vorderthal,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Hans Rudolf Ziegler,
Regierungsrat des Kantons Schwyz,
Postfach 1260, 6431 Schwyz,
Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer III, Postfach 2266, 6431
Schwyz.

Nothilfe (wirtschaftliche Hilfe),

Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des
Kantons Schwyz, Kammer III, vom 19. Dezember 2006.

Das Bundesgericht hat in Erwägung,
dass X.________ am 21. Februar 2007 gegen einen Entscheid vom 19. Dezember
2006 des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz betreffend wirtschaftliche
Hilfe nach dem kantonalen Sozialhilfegesetz beim Bundesgericht
staatsrechtliche Beschwerde eingereicht hat,
dass ihr Rechtsvertreter entgegen den Angaben in seinem Beilagenverzeichnis
dem Bundesgericht keine Vollmacht zukommen liess,
dass Rechtsanwalt Ernst Huber am 23. April 2007 aufgefordert worden ist, eine
solche bis spätestens dem 3. Mai 2007 nachzureichen, andernfalls auf die
Beschwerde nicht eingetreten würde (Art. 30 Abs. 2 OG),
dass er dies nicht getan hat, obwohl das entsprechende Schreiben am 2. Mai
2007 bei der Post abgeholt wurde,
dass auf die Beschwerde, die im Übrigen auch den Begründungsvoraussetzungen
von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG nicht genügt, somit androhungsgemäss nicht
einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung unter
diesen Umständen abzuweisen ist (vgl. Art. 152 OG),
dass es sich indessen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben und - mit Blick
auf den geringen Aufwand des vorliegenden Verfahrens - der anwaltlich
vertretenen Fürsorgebehörde Vorderthal keine Parteientschädigung zuzusprechen
(vgl. Art. 159 OG),

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1.
Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen.

3.
Es werden keine Kosten erhoben.

4.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Regierungsrat des Kantons Schwyz und dem
Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer III, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 27. Juli 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied:   Der Gerichtsschreiber: