Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.370/2007
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5A_370/2007 /blb

Urteil vom 28. August 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung

Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

X. ________,
Beschwerdeführerin,

gegen

Y.________ AG,
Beschwerdegegnerin.

Konkurseröffnung,

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Juni 2007 des
Obergerichts des Kantons Luzern, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission als
Rekursinstanz.

Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Juni 2007
des Obergerichts des Kantons Luzern,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG
vom 18. Juli 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis
aufgefordert worden ist, den Restbetrag von Fr. 1'800.-- des (ihr mit
Verfügung vom 6. Juli 2007 auferlegten, jedoch nicht vollständig
eingegangenen) Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht
erstreckbaren Nachfrist bis zum 17. August 2007 dem Bundesgericht in bar zu
zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder
an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung
eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz
befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres
Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung
eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit
Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance
bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post-
bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdeführerin zwar eine weitere Teilzahlung von Fr. 300.--,
damit jedoch den gesamten geforderten Kostenvorschuss auch innerhalb der
Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren
Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall
eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen
Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb
androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108
Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, die
Beschwerdeführerin kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf
hingewiesen wird, dass auf die (den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs.
2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügende) Beschwerde auch bei vollständiger
Zahlung des Kostenvorschusses nicht eingetreten worden wäre,
erkannt:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Luzern und dem
Konkursamt Hochdorf schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 28. August 2007

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: