Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 5C.33/2007
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{T 0/2}
5C.33/2007/bnm

Urteil vom 7. März 2007
II. zivilrechtliche Abteilung

Bundesrichter Raselli, Präsident,
Bundesrichterinnen Nordmann, Hohl,
Gerichtsschreiber Füllemann.

A. ________,
Berufungskläger,

gegen

1.B.________,
2.C.________,
3.D.________,
alle drei vertreten durch Fürsprecher Thomas Biedermann,
4.E.________,
5.F.________,
vertreten durch Fürsprecher Andreas Wasserfallen,
Berufungsbeklagte.

Erbteilung.

Eidgenössische Berufung gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern
(Appellationshof 2. Zivilkammer) vom 6. Dezember 2006.

Das Bundesgericht hat nach Einsicht
in die als eidgenössische Berufung entgegengenommene Eingabe gegen das Urteil
vom 6. Dezember 2006 des Obergerichts des Kantons Bern, das im Rahmen eines
von drei Geschwistern angehobenen Erbteilungsprozesses den väterlichen
Nachlass festgestellt und diesen je zu 1/6 unter die Parteien verteilt hat,

in Erwägung,

dass auf das bundesgerichtliche Verfahren das alte Recht (Bundesgesetz vom
16. Dezember 1943 über die Organisation der Bundesrechtspflege, nachstehend:
OG) Anwendung findet, weil die Eingabe des Berufungsklägers zwar nach dem
Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht
(BGG) am 1. Januar 2007 eingereicht worden, der angefochtene Entscheid jedoch
vor diesem Zeitpunkt ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass sodann die Zulässigkeit einer eidgenössischen Berufung voraussetzt, dass
in der Berufungsschrift dargetan wird, welche Bundesrechtssätze und inwiefern
sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sein sollen (Art. 55 Abs. 1 lit.
c OG),
dass mit anderen Worten in der Berufungsschrift auf die Begründung des
angefochtenen Urteils einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche
Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 116
II 745 E. 3, S. 749),
dass die vorliegende Eingabe an das Bundesgericht keine Begründung enthält,
obwohl der Berufungskläger in der kantonalen Rechtsmittelbelehrung auf die
Anforderungen des Art. 55 OG hingewiesen worden ist,
dass somit auf die Berufung nicht einzutreten ist,
dass der unterliegende Berufungskläger kostenpflichtig wird (Art. 156 Abs. 1
OG),

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1.
Auf die Berufung wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Berufungskläger auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern
schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. März 2007

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:   Der Gerichtsschreiber: