Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 5C.5/2007
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{T 0/2}
5C.5/2007 /blb

Urteil vom 15. Februar 2007
II. zivilrechtliche Abteilung

Bundesrichter Raselli, Präsident,
Bundesrichterin Escher, Bundesrichter Meyer,
Gerichtsschreiber Füllemann.

1. X.________,
2.Y.________,
Berufungskläger,

gegen

Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, Frauenfelderstrasse 16, 8570
Weinfelden.

Namensänderung,

Eidgenössische Berufung gegen den Entscheid
vom 29. November 2006 des Verwaltungsgerichts
des Kantons Thurgau.

Das Bundesgericht hat nach Einsicht
in die eidgenössische Berufung gegen den Entscheid vom 29. November 2006 des
Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau,

in Erwägung,

dass auf das vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über
das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar 2007 eingeleitete Verfahren das alte
Recht (Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 über die Organisation der
Bundesrechtspflege, nachstehend: OG) Anwendung findet (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass die Berufungskläger den ihnen mit (ihr Gesuch um unentgeltliche
Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Berufung abweisendem, Art. 152 Abs.
1 OG) Beschluss vom 16. Januar 2007 samt Formular auferlegten Kostenvorschuss
nicht geleistet haben, weshalb androhungsgemäss auf die Berufung nicht
einzutreten ist (Art. 150 Abs. 4 OG) und die solidarisch haftenden (Art. 156
Abs. 7 OG) Berufungskläger kostenpflichtig werden (Art. 156 Abs. 1 OG),

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1.
Auf die Berufung wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird den Berufungsklägern unter Solidarhaft
auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Berufungsklägern und dem Verwaltungsgericht des
Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. Februar 2007

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: