Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Staatsrecht 5P.52/2007
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{T 0/2}
5P.52/2007/bnm

Urteil vom 28. März 2007
II. zivilrechtliche Abteilung

Bundesrichter Raselli, Präsident,
Bundesrichterin Escher, Bundesrichter Marazzi,
Gerichtsschreiber Füllemann.

X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Stockwerkeigentümergemeinschaft A.________,
Beschwerdegegnerin, bestehend aus 15 Mitgliedern,
alle 15 vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andreas Maag,
Kassationsgericht des Kantons Zürich, Postfach,
8022 Zürich.

Anfechtung von Beschlüssen der Stockwerkeigentümergemeinschaft.

Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Zirkulationsbeschluss vom 21. Dezember
2006 des Kassationsgerichts des Kantons Zürich.

Das Bundesgericht hat nach Einsicht
in die als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommene Eingabe gegen den
Zirkulationsbeschluss vom 21. Dezember 2006 des Kassationsgerichts des
Kantons Zürich,

in Erwägung,

dass auf das vorliegende Verfahren das alte Recht (Bundesgesetz über die
Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943, nachstehend: OG)
Anwendung findet, weil die Beschwerde zwar nach dem Inkrafttreten des
Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1. Januar
2007 eingereicht worden, der angefochtene Beschluss jedoch vor diesem
Zeitpunkt ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG),
dass sodann der Beschwerdeführer mit - sein Gesuch um unentgeltliche
Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der staatsrechtlichen Beschwerde
abweisendem - Beschluss vom 5. März 2007 samt Formular aufgefordert worden
ist, dem Bundesgericht innerhalb einer einmaligen, nicht erstreckbaren Frist
bis zum 23. März 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu leisten,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss nicht bezahlt, sondern am letzten Tag
der Vorschussfrist eine weitere Eingabe eingereicht hat, worin er sich zur
Vorschussleistung ausser Stande erklärt und damit sinngemäss ein zweites Mal
um unentgeltliche Rechtspflege, eventuell darum ersucht, den Vorschuss in 10
Ratenzahlungen à Fr. 200.-- begleichen zu dürfen,
dass auch das zweite Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (unabhängig von
der finanziellen Situation des Beschwerdeführers) abzuweisen ist, weil die
staatsrechtliche Beschwerde aus den im Beschluss vom 5. März 2007 dargelegten
Gründen, auf die verwiesen werden kann, keine Aussicht auf Erfolg hat (Art.
152 Abs. 1 OG), zumal eine Beschwerdeergänzung nach Ablauf der
Beschwerdefrist (Art. 89 Abs. 1 OG) ausgeschlossen ist,
dass in Anbetracht der ausdrücklich als nicht erstreckbar bezeichneten
Vorschussfrist und der Dringlichkeit des Verfahrens auch dem
Ratenzahlungsgesuch nicht stattgegeben werden kann,
dass somit festzustellen bleibt, dass der Beschwerdeführer den
Kostenvorschuss nicht innerhalb der nicht erstreckbaren Frist geleistet hat,
weshalb androhungsgemäss auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht
einzutreten ist (Art. 150 Abs. 4 OG) und der Beschwerdeführer kostenpflichtig
wird (Art. 156 Abs. 1 OG),
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch um Anordnung eines
Beweisverfahrens durch das Bundesgericht gegenstandslos wird,

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1.
Das zweite (sinngemässe) Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und das Gesuch
um Ratenzahlungen werden abgewiesen.

2.
Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten.

3.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 600.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

4.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich
schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 28. März 2007

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: