Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Staatsrecht 5P.61/2007
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5P.61/2007/bnm

Urteil vom 21. Dezember 2007
II. zivilrechtliche Abteilung

Bundesrichter Raselli, Präsident,
Bundesrichterinnen Escher, Hohl,
Gerichtsschreiber Füllemann.

X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Y.________,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch Rechtsanwalt Beat Cadosch,

Eheschutz.

Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Zirkulationsbeschluss vom 30. Juni 2006
des Kassationsgerichts des Kantons Zürich.

Das Bundesgericht hat nach Einsicht
in die als staatsrechtliche Beschwerde entgegengenommene Eingabe gegen den
Zirkulationsbeschluss vom 30. Juni 2006 des Zürcher Kassationsgerichts,
in den - das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege
wegen Aussichtslosigkeit abweisenden - Beschluss des Bundesgerichts vom 4.
Dezember 2007,
in die Bestätigung der Bundesgerichtskasse, wonach der Kostenvorschuss
fristgerecht bezahlt worden ist,

in Erwägung,

dass der angefochtene Beschluss des Kassationsgerichts vor dem Inkrafttreten
des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG) am 1.
Januar 2007 ergangen ist, weshalb auf das vorliegende Verfahren das alte
Recht (Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16.
Dezember 1943, nachstehend: OG) Anwendung findet (Art. 132 Abs. 1 BGG) und
die Eingabe des Beschwerdeführers als staatsrechtliche Beschwerde
entgegengenommen worden ist,
dass gemäss Art. 89 Abs. 1 OG staatsrechtliche Beschwerden binnen 30 Tagen
seit der Eröffnung des kantonalen Entscheids dem Bundesgericht einzureichen
sind,
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer den angefochtenen Beschluss
des Zürcher Kassationsgerichts vom 30. Juni 2006 am 10. Juli 2006 in Empfang
genommen hat,
dass deshalb die erst am 28. Oktober 2007 bei der Post zu Handen des
Bundesgerichts aufgegebene Beschwerde offensichtlich verspätet ist,
dass entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers die fehlende
Rechtsmittelbelehrung des Kassationsgerichts nicht zu beanstanden ist, weil
dieses - unter Vorbehalt von (durch den Beschwerdeführer nicht angerufenen)
Vorschriften des kantonalen Rechts - nicht verpflichtet war, den
Beschwerdeführer auf das ausserordentliche Rechtsmittel der staatsrechtlichen
Beschwerde hinzuweisen (BGE 98 Ib 333 E. 2a S. 339),
dass somit auf die staatsrechtliche Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 156 Abs. 1
OG),

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1.
Auf die staatsrechtliche Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kassationsgericht des Kantons Zürich
schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 21. Dezember 2007

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: