Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

Schuldbetreibungs- und Konkurskammer 7B.19/2007
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{T 0/2}
7B.19/2007/bnm

Urteil vom 2. Februar 2007
II. Zivilrechtliche Abteilung

Bundesrichter Raselli, Präsident,
Bundesrichterin Escher, Bundesrichter Meyer,
Gerichtsschreiber Füllemann.

X. ________,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Y.________,

gegen

Krankenkasse Z.________, Beschwerdegegnerin,
Betreibungsamt B.________,
Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft,
Gerichtsgebäude, Bahnhofplatz 16, 4410 Liestal.

Pfändungsankündigung.

Beschwerde nach Art. 19 SchKG gegen den Entscheid vom 28. November 2006 der
Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs.

Das Bundesgericht hat nach Einsicht
in die (als Beschwerde nach Art. 19 SchKG entgegengenommene) Eingabe gegen
den Entscheid vom 28. November 2006 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und
Konkurs Basel-Landschaft, die auf eine Beschwerde nach Art. 17 SchKG der
Beschwerdeführerin, soweit sie sich gegen eine Pfändungsankündigung des
Betreibungsamtes B.________ in der Betreibung Nr. ... richtete, nicht
eintrat, mit der Begründung, wie bereits in ihrer letzten Beschwerde
bestreite die Beschwerdeführerin wiederum den Bestand und den Umfang der
Schuld, womit sie jedoch im SchK-Beschwerdeverfahren nicht gehört werden
könne, zumal die Pfändungsankündigung auf Grund eines gültigen
Zahlungsbefehls und eines rechtskräftigen Rechtsöffnungsentscheids vom 24.
August 2005 (definitive Rechtsöffnung an die Beschwerdegegnerin für Fr.
861.10 Krankenkassenprämien) erfolgt sei und keine Verfahrensfehler des
Betreibungsamtes ersichtlich seien,
dass sodann die Aufsichtsbehörde die erwähnte Beschwerde der
Beschwerdeführerin, soweit sie sich sinngemäss gegen eine
Pfändungsankündigung in einer anderen Betreibung richtete, als gegenstandslos
erklärte, weil diese Pfändungsankündigung durch das Betreibungsamt von Amtes
wegen zurückgezogen worden sei,

in Erwägung,

dass die Schuldbetreibungs- und Konkurskammer des Bundesgerichts (Art. 12
Abs. 1 lit. c Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege vom
16. Dezember 1943, nachstend: OG) mit dem Inkrafttreten des BGG am 1. Januar
2007 aufgehoben worden ist und die II. zivilrechtliche Abteilung des
Bundesgerichts die vorliegende Beschwerde behandelt (Art. 32 Abs. 1 BGerR vom
20. November 2006), wobei auf das Verfahren das alte Recht Anwendung findet,
weil die Beschwerde zwar nach dem 1. Januar 2007 eingereicht worden, der
angefochtene Entscheid aber vor diesem Zeitpunkt ergangen ist (Art. 132 Abs.
1 BGG),
dass sodann die Zulässigkeit einer Beschwerde nach Art. 19 SchKG nebst einem
Antrag voraussetzt, dass in der Beschwerdeschrift dargelegt wird, welche
Bundesrechtssätze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid
verletzt worden sind (Art. 79 Abs. 1 OG; BGE 121 III 46 E. 2, 119 III 49 E.
1),
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht, soweit
sich ihre Vorbringen überhaupt gegen den allein anfechtbaren Entscheid der
Aufsichtsbehörde vom 28. November 2006 richten, nicht auf die entscheidenden
Erwägungen der Aufsichtsbehörde eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der
erwähnte Entscheid Bundesrecht verletzen soll,
dass sich die Beschwerdeführerin vielmehr darauf beschränkt, pauschal die
Nichtigkeit des Rechtsöffnungsentscheids vom 24. August 2005 zu behaupten,
die Löschung einer (nicht näher bezeichneten) "Firma" zu beanstanden und (wie
bereits vor der Aufsichtsbehörde) die materielle Begründetheit der
Betreibungsforderung zu bestreiten, welche im bundesgerichtlichen Verfahren
nach Art. 19 SchKG ohnehin nicht zu überprüfen ist (BGE 113 III 2 E. 2b),
dass daher auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, womit das  Gesuch um
aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,
dass keine Gerichtsgebühr erhoben wird (Art. 20a Abs. 1 SchKG),

im Verfahren nach Art. 36a OG erkannt:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es wird keine Gerichtsgebühr erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt B.________ und der
Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft schriftlich
mitgeteilt.

Lausanne, 2. Februar 2007

Im Namen der II. Zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber: