Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.137/2007
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8C_137/2007

Urteil vom 8. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterinnen Widmer, Leuzinger,
Gerichtsschreiberin Durizzo.

A. ________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. René Ernst,
Dufourstrasse 32, 8008 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St.
Gallen vom 15. März 2007.

In Erwägung,
dass die IV-Stelle des Kantons St. Gallen den Rentenanspruch des A.________,
geboren 1970, mit Verfügung vom 1. Februar 2006 und Einspracheentscheid vom
18. April 2006 mangels rentenbegründender Invalidität abgelehnt hat,
dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die dagegen erhobene
Beschwerde mit Entscheid vom 15. März 2007 abgewiesen hat,
dass A.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen
lässt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihm
eine angemessene Invalidenrente zuzusprechen, eventualiter sei die Sache
zurückzuweisen zur Anordnung eines neuen ärztlichen Gutachtens,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff.
BGG) wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden kann,
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die
Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und deren
Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen kann,
wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im
Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung des Rentenanspruchs
erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (Art. 109 Abs. 3
BGG),
dass der Beschwerdeführer letztinstanzlich eine massive Verschlechterung
seines Gesundheitszustandes zufolge eines Verkehrsunfalls am 7. Januar 2007
geltend macht,
dass sich die richterliche Überprüfungsbefugnis auf den Sachverhalt
beschränkt, wie er sich bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheides vom
18. April 2006 entwickelt hat (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169),
dass das kantonale Gericht einlässlich erläutert hat, weshalb nicht auf das
vom Beschwerdeführer angeführte Valideneinkommen abzustellen ist,
dass es sich bei der Festsetzung des leidensbedingten Abzugs um einen
typischen Ermessensentscheid handelt, der einer Korrektur höchstens bei
rechtsfehlerhafter Ausübung des Ermessens durch das kantonale Gericht
zugänglich wäre, weshalb dem Antrag auf Reduktion des Invalideneinkommens um
20 % statt der von der Vorinstanz gewährten von 10 % nicht gefolgt werden
kann,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten
Verfahren nach Art. 109 BGG, ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit
summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid,
erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St.
Gallen, der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für
Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Ursprung Durizzo