Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.352/2007
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8C_352/2007

Urteil vom 27. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Bundesrichterin Leuzinger,
Gerichtsschreiberin Heine.

V. ________, Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St.
Gallen, Beschwerdegegnerin.

Ergänzungsleistung zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St.
Gallen
vom 29. Mai 2007.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 30. Juni 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des
Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 29. Mai 2007,
in das innert angesetzter Nachfrist eingereichte Gesuch um unentgeltliche
Rechtspflege vom 6. September 2007 (Poststempel) und
in das innert angesetzter Nachfrist für Beschwerdeverbesserung eingereichte
Schreiben vom 8. November 2007 (Poststempel),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die
Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in
gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht
verletzt,
dass die Beschwerde und die Eingabe vom 8. November 2007 diesen inhaltlichen
Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag
enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die
Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt
beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen
rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass daher auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann,
dass gemäss Art. 64 Abs. 1 BGG einer Partei die unentgeltliche Rechtspflege
nur gewährt wird, wenn sie bedürftig ist und ihr Rechtsbegehren nicht
aussichtslos erscheint,
dass Prozessbegehren als aussichtslos anzusehen sind, wenn die
Gewinnaussichten beträchtlich geringer sind als die Verlustgefahren, so dass
eine Partei, die über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, bei
vernünftiger Überlegung von einem Prozess absehen würde (BGE 129 I 129
E. 2.3.1 S. 135, 128 I 225 E. 2.5.3 S. 236 mit Hinweis),

dass die Vorbringen des Beschwerdeführers die vorinstanzliche
Betrachtungsweise nicht ernsthaft in Frage zu stellen vermögen, woran auch
die Bestellung eines Rechtsvertreters nichts ändern würde (Art. 64 Abs. 2
BGG), da die Beschwerde aussichtslos ist (Art. 64 Abs. 1 BGG),

erkennt das Bundesgericht:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

4.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons
St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:     Die Gerichtsschreiberin:

Ursprung     Heine