Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.390/2007
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8C_390/2007

Urteil vom 4. März 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Lustenberger,
Gerichtsschreiberin Durizzo.

M.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt
Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom
6. Juni 2007.

In Erwägung,
dass die IV-Stelle Bern den Anspruch der M.________, geboren 1959, auf
Leistungen der Invalidenversicherung mit Verfügung vom 2. Oktober 2006
abgelehnt hat mit der Begründung, eine leidensangepasste Tätigkeit sei der
Versicherten zu 100 % zumutbar,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die dagegen erhobene Beschwerde
mit Entscheid vom 6. Juni 2007 abgewiesen hat,
dass M.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führen
lässt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei ihr
eine ganze Rente zuzusprechen, eventualiter sei die Sache zur weiteren
Abklärung zurückzuweisen,
dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit
Verfügung vom 27. November 2007 abgewiesen hat,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff.
BGG) wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG erhoben werden kann,
dass das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die
Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und deren
Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder ergänzen kann,
wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im
Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung des Rentenanspruchs
erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (Art. 109 Abs. 3
BGG),
dass die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die
gestützt darauf gestellte Diagnose, die ärztliche Stellungnahme zu dem noch
vorhandenen Leistungsvermögen oder (bei psychischen Gesundheitsschäden) zur
Verfügbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die aufgrund der
medizinischen Untersuchungen gerichtlich festgestellte Arbeits(un)fähigkeit
Tatfragen betreffen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398),
dass diese sich nach der dargelegten Regelung der Kognition einer Überprüfung
durch das Bundesgericht weitgehend entziehen,
dass die Beschwerdeführerin im Wesentlichen rügt, sie sei zu Unrecht nicht
neurologisch abgeklärt worden,
dass dieser Vorwurf unzutreffend ist,
dass sich gemäss interdisziplinärem rheumatologisch-psychiatrischem Gutachten
der Frau Dr. med. A.________ und der Frau Dr. med. C.________ vom 7. Juli
2006 weder klinisch noch anamnestisch Hinweise für ein radikuläres Geschehen
finden, weshalb die Gutachterinnnen die von der Hausärztin gestellte
Verdachtsdiagnose einer ursächlichen zervikalen Diskushernie nicht
unterstützen konnten,
dass gemäss Bericht des Neurologen Dr. med. G.________ vom 1. April 2004, auf
welchen sich die Beschwerdeführerin beruft, keine radikuläre Kompression bzw.
periphere Nervenkompression und damit kein Grund vorlag, weshalb die
Patientin nicht arbeiten könne,
dass weitere Abklärungen nicht erforderlich sind,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten
Verfahren nach Art. 109 BGG, ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit
summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid,
erledigt wird,
erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern,
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, dem Bundesamt für
Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse des Kantons Bern schriftlich
mitgeteilt.

Luzern, 4. März 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Ursprung Durizzo