Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.403/2007
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8C_403/2007

Urteil vom 17. September 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiberin Kopp Käch.

A. ________, Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004
Luzern, Beschwerdegegnerin.

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons
Zürich vom 30. Mai 2007.

Sachverhalt:

A.
Mit Verfügung vom 14. März 2006 verneinte die Schweizerische
Unfallversicherungsanstalt (SUVA) eine Leistungspflicht nach Ende März 2005,
da kein sicherer oder zumindest wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen
den geklagten Gesundheitsbeeinträchtigungen und dem Unfallereignis vom 19.
Januar 2005 bestehe. An ihrem Standpunkt hielt sie mit Einspracheentscheid
vom 18. Mai 2006 fest.

B.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des
Kantons Zürich mit Entscheid vom 30. Mai 2007 ab.

C.
A.________ erhob am 26. Juli 2007 Beschwerde. Nachdem ihm das Bundesgericht
mit Schreiben vom 27. Juli 2007 mitgeteilt hatte, dass die Rechtsschrift den
gesetzlichen Anforderungen an eine Beschwerde nicht genügen dürfte und ihn
darauf aufmerksam gemacht hatte, dass der Mangel nur innert der
Beschwerdeschrift behoben werden könne, legte A.________ am 22. August 2007
eine weitere Eingabe ins Recht.

Es wurden keine Vernehmlassungen eingeholt.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.
Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen und Grundsätze über
den Anspruch auf die zweckmässige Behandlung der Unfallfolgen (Art. 10 UVG),
auf ein Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG), auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1
UVG) sowie auf eine Integritätsentschädigung (Art. 24 Abs. 1 UVG) zutreffend
dargelegt. Darauf kann verwiesen werden. Richtig sind auch die Ausführungen
über den für die Leistungspflicht der Unfallversicherung vorausgesetzten
natürlichen (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 und 402 E. 4.3.1 S. 406, je mit
Hinweisen) und adäquaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 und
402 E. 2.2 S. 405, je mit Hinweisen).

2.
In sorgfältiger Würdigung der medizinischen Aktenlage hat die Vorinstanz
überzeugend dargelegt, dass die vom Beschwerdeführer noch geklagten
Gesundheitsbeeinträchtigungen nicht in einem natürlichen Kausalzusammenhang
zum Unfallereignis vom 19. Januar 2005 stehen, weshalb keine (weitere)
Leistungspflicht der Unfallversicherung besteht.

Dagegen bringt der Beschwerdeführer nichts vor, was zu einem vom
angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte.
Vielmehr beschränkt er sich auf die Wiederholung der bereits im kantonalen
Verfahren erhobenen Einwendungen, mit welchen sich die Vorinstanz einlässlich
auseinandergesetzt hat. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen
Entscheids, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen
(Art. 109 Abs. 3 BGG).

3.
Da die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im vereinfachten
Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG erledigt.

4.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer
aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und
mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons
Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Luzern, 17. September 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: