Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.416/2007
Zurück zum Index I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 2007
Retour à l'indice I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 2007


8C_416/2007

Urteil vom 22. November 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Batz.

D. ________, 1952, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel,
Beschwerdegegnerin.

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt
vom 20. Juni 2007.

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des
Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 20. Juni 2007.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.
Mit Verfügung vom 15. März 2005 wies die IV-Stelle Basel-Stadt ein
Leistungsbegehren des 1952 geborenen D.________ ab, weil kein
rentenbegründender Invaliditätsgrad bestehe. Diese Verfügung bestätigte die
IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 22. August 2006.
Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht
Basel-Stadt abgewiesen (Entscheid vom 20. Juni 2007).
Mit Eingaben vom 2. und 20. August 2007 führt D.________ Beschwerde, indem er
sein Begehren um Zusprechung einer Rente der Invalidenversicherung dem Sinne
nach erneuert. Der Eingabe vom 20. August 2007 ist ein Zeugnis des Dr. med.
B.________ vom 17. August 2007 beigefügt worden.

2.
Die Eingaben, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten
entgegenzunehmen sind (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni
2005 über das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweisen
sich als offensichtlich unbegründet und können im vereinfachten Verfahren
nach Art. 109 BGG erledigt werden:
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und
Rechtsprechung sowie gestützt auf die Akten zutreffend dargelegt, dass beim
Beschwerdeführer lediglich eine Einschränkung der Leistungsfähigkeit von 20 %
besteht bei ansonsten voller Arbeitsfähigkeit in den bisherigen Tätigkeiten,
dass bei ihm daher keine rentenbegründende Invalidität vorliegt und sich auch
weitere ärztliche Untersuchungen nicht als notwendig erweisen. Dagegen bringt
der Versicherte in seiner Beschwerde nichts vor, was eine Rechtsverletzung
gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des
Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2
BGG erscheinen liesse. Auch die vom Beschwerdeführer erwähnten Berichte der
Dres. med. S.________ und B.________ (sowie H.________), mit denen sich das
kantonale Gericht bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, vermögen zu
keiner andern Betrachtungsweise zu führen. Ebenso wenig gibt das
nachträgliche Zeugnis des Dr. B.________ vom 17. August 2007 zu einer andern
Beurteilung Anlass, zumal es schon in zeitlicher Hinsicht nicht massgebend
ist (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169, 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen). Es
muss daher bei der Verneinung einer rentenbegründenden Invalidität sein
Bewenden haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides,
auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3
BGG).

3.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen
Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und
mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt,
der Ausgleichskasse Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen
zugestellt.
Luzern, 22. November 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz