Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.417/2007
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8C_417/2007

Urteil vom 22. Oktober 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

K. ________, Beschwerdeführerin,

gegen

Gemeinde X._________, Beschwerdegegnerin,
vertreten durch die Sozialbehörde.

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich
vom 4. Juli 2007.

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des
Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 4. Juli 2007.

Der Präsident hat in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren
und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im
Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der
angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen
müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in
welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl.
BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren
Hinweisen),
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 8. August 2007 diesen
Begründungsanforderungen nicht genügt,
dass auch das nachträgliche Schreiben der Beschwerdeführerin vom 13. August
2007 nichts ändert, weil es - trotz dem ausdrücklichen Hinweis des
Bundesgerichts in der Mitteilung vom 10. August 2007 über die
Formerfordernisse des Rechtsmittels und über die nur innert der
Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit - wiederum kein
genügendes Rechtsmittel darstellt, indem die darin aufgeworfenen Wohnungs-
und Mietkostenfragen auf kantonalem Recht beruhen, dessen Verletzung nur
insofern geprüft werden kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde
präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), was hier
nicht zutrifft,
dass über die von der Beschwerdeführerin nachträglich geltend gemachte
"rassistische Diskriminierung" in diesem Verfahren nicht zu befinden ist, da
hiefür das Bundesgericht nicht zuständig ist,
dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb
sich das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als
gegenstandslos erweist,

in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach
Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG

erkannt:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich
zugestellt.
Luzern, 22. Oktober 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: