Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.445/2007
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8C_445/2007

Urteil vom 20. September 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

U. ________, Beschwerdeführer,

gegen

1. Departement für Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau,
Regierungsgebäude, 8510 Frauen-feld,

2. Politische Gemeinde X.________,

Beschwerdegegner.

Fürsorge,

Eingaben vom 21. und 28./29. August 2007
gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts
des Kantons Thurgau vom 11. Juli 2007.

Der Präsident hat in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren
und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei im
Rahmen der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der
angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG); die Vorbringen
müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in
welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl.
BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren
Hinweisen),
dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf
kantonales Recht stützt bzw. in dem allenfalls eine Verletzung von
Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das Bundesgericht nur
insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise
vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 21. August 2007 den vorerwähnten
Anforderungen jedenfalls bezüglich der Begründung und den hinreichend
substantiierten Rügen offensichtlich nicht genügt,
dass auch die nachträgliche Eingabe des Beschwerdeführers vom 28./29. August
2007 nichts ändert, weil sie - trotz dem ausdrücklichen Hinweis des
Bundesgerichts in der Mitteilung vom 24. August 2007 über die
Formerfordernisse des Rechtsmittels und über die nur innert der
Beschwerdefrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit - wiederum kein
gültiges Rechtsmittel darstellt, indem auch sie den geschilderten
Formerfordernissen erneut nicht zu genügen vermag,
dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb
sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung
als gegenstandslos erweist,
in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art.
108 Abs. 1 lit. b BGG

erkannt:

1.
Auf die Eingaben vom 21. und 28./29. August 2007 wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons
Thurgau zugestellt.

Luzern, 20. September 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: