Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.464/2007
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Urteil vom 3. September 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Grünvogel.

S. ________,
Gesuchsteller,

gegen

Stadt Zürich Support Sozialdepartement,
Recht, Werdstrasse 75, Postfach, 8036 Zürich, Gesuchsgegner.

Fürsorge

Eingaben gegen das Urteil des Bundesgerichts vom 17. Juli 2007.

Nach Einsicht
in das Urteil vom 17. Juli 2007 des Bundesgerichts, das auf die Beschwerde
vom 10. April 2007 (Poststempel) gegen einen Entscheid  des
Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. Januar 2007 wegen verspäteter
Rechtsmittelerhebung nicht eingetreten ist,
in das Gesuch um Wiederherstellung der Frist vom 14. August 2007,

in Erwägung,

dass gemäss Art. 50 Abs. 1 BGG eine versäumte Frist wiederhergestellt wird,
wenn der Gesuchsteller nachweist, dass er oder sein Vertreter durch ein
unverschuldetes Hindernis abgehalten worden ist, innerhalb der Frist zu
handeln, und binnen 30 Tagen die Wiederherstellung verlangt und die versäumte
Rechtshandlung nachholt,
dass ein unverschuldetes Hindernis im Sinne der genannten Gesetzesbestimmung
vorliegt, wenn der Partei (und gegebenenfalls ihrem Vertreter) kein Vorwurf
gemacht werden kann (vgl. BGE 112 V 255 E. 2a mit Hinweisen),
dass im vorliegenden Fall offen bleiben kann, ob die Voraussetzungen der
Wiederherstellung erfüllt sind, hätte doch der Beschwerde vom 10. April 2007
auch aus materiellen Gründen offenkundig kein Erfolg beschieden sein können,
da der Beschwerdeführer darin nichts vorbringt, das geeignet gewesen wäre,
den vorinstanzlichen Entscheid als rechtswidrig im Sinne von Art. 95 ff. BGG
oder gar nach Art. 116 BGG erscheinen zu lassen,
dass dies der, angesichts der Vielzahl der von ihm bereits am Bundesgericht
geführten Prozesse, als prozesserfahren zu bezeichnende Beschwerdeführer
bereits anhand der vorinstanzlichen Erwägungen (v.a. E. 2.3) ohne weiteres
hätte erkennen müssen,
dass ebenso das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Beigabe eines
Rechtsbeistandes - wie übrigens auch die weiteren Prozessbegehren - hätte
abgewiesen werden müssen, da die Rechtsbegehren von vornherein keine Aussicht
auf Erfolg hatten (Art. 64 BGG),
dass der Beschwerdeführer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt das Bundesgericht:

1.
Das Gesuch um Fristwiederherstellung wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich
zugestellt.

Luzern, 3. September 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: