Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.564/2007
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8C_564/2007

Urteil vom 6. Dezember 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

P. ________,
Beschwerdeführer,

gegen

Sozialkommission N.________,
Beschwerdegegnerin.

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom
28. August 2007.

Nach Einsicht
in die Beschwerde des P.________ vom 17. September 2007 (Poststempel) gegen
den Nichteintretensentscheid (Präsidialverfügung) des Verwaltungsgerichts des
Kantons Glarus vom 28. August 2007,
in das Schreiben des Bundesgerichts an P.________ vom 20. September 2007,
wonach seine Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich
Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur
innert der Beschwerdefrist möglich ist,
in das daraufhin von P.________ dem Bundesgericht am 17. Oktober 2007
eingesandte Schreiben,

in Erwägung,

dass eine Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren und
deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der
Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen
ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, widrigenfalls auf die
Rechtsvorkehr nicht eingetreten werden kann,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei
Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles
auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine
rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335, 118 Ib 134, ARV
2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 17. September 2007 den
vorerwähnten Anforderungen jedenfalls bezüglich der Begründung und den
hinreichend substantiierten Rügen offensichtlich nicht genügt,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass sich insoweit auch aus dem nachträglichen Schreiben des
Beschwerdeführers vom 17. Oktober 2007, mit welchem er sinngemäss um
Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersucht, nichts Anderes ergibt,
dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb
sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung
als gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz
2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus
schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Dezember 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz