Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.585/2007
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8C_585/2007

Urteil vom 19. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

W. ________, Beschwerdeführerin,

gegen

1. Gesundheits- und Sozialdepartement des Kantons  Luzern,
Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern,
2. Gemeinderat Büron, Bahnhofstrasse 10, 6233 Büron,
Beschwerdegegner.

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom
16. August 2007.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 25. September 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid
des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Abgabe- rechtliche Abteilung, vom
16. August 2007,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG unter anderem die Begehren
und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, wobei in der
Begründung gemäss Abs. 2 desselben Artikels in gedrängter Form darzulegen
ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; die Vorbringen
müssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in
welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl.
BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452, 123 V 335 E. 1 S. 337 f. mit weiteren
Hinweisen),
dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf
kantonales bzw. kommunales Recht stützt resp. in dem allenfalls eine
Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das
Bundesgericht nur insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der
Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2
BGG),

dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 25. September 2007 den
vorerwähnten Anforderungen insbesondere bezüglich eines rechtsgenüglichen
Antrags sowie der Begründung und den hinreichend substantiierten Rügen
offensichtlich nicht gerecht wird,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,
dass deshalb die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1
lit. b BGG zu erledigen ist,

dass vorliegend dem Ausgang des Verfahrens entsprechend die
bundesgerichtlichen Kosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (vgl.
Art. 65 f. BGG), wobei ihrer offenbar schwierigen finanziellen  Situation bei
der Festsetzung der Gerichtskosten Rechnung getragen wird (vgl. Art. 66 Abs.
1 BGG),
erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons
Luzern, Abgaberechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 19. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz