Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.603/2007
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8C_603/2007
Urteil vom 10. März 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Frésard,
Gerichtsschreiber Batz.

M.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt
Bernhard Zollinger, Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons
Zürich vom 17. August 2007.

Sachverhalt:

A.
Mit Verfügung vom 27. April 2005 sprach die IV-Stelle des Kantons Zürich dem
1943 geborenen M.________ eine am 1. Februar 2003 beginnende Viertelsrente
und eine ab 1. Mai 2003 laufende halbe Invalidenrente zu. Diese Verfügung
bestätigte die IV-Stelle mit Einspracheentscheid vom 25. Juli 2005.

B.
Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des
Kantons Zürich ab, soweit darauf einzutreten war (Entscheid vom 17. August
2007).

C.
M.________ lässt mit Eingabe vom 3. Oktober 2007 Beschwerde führen und
beantragen, es sei ihm ab 1. Februar 2003 eine ganze Rente zuzusprechen.
Ferner ersuchte er um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege.

D.
Mit Verfügung vom 7. Dezember 2007 wies das Bundesgericht das Gesuch um
unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab.
M.________ hat in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am
28. Dezember 2007 / 3. Januar 2008 geleistet.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.
Die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG)
kann wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden.
Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die
Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die
Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder ergänzen, wenn
sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von
Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 132 V 393 zur auch unter
der Herrschaft des BGG gültigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im
Bereich der Invaliditätsbemessung [Art. 16 ATSG] für die Ermittlung des
Invaliditätsgrades nach Art. 28 Abs. 1 IVG).

2.
Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf die Ausführungen der Verwaltung  die für
die Beurteilung des Rentenanspruchs massgeblichen Grundlagen sowie die
diesbezügliche Rechtsprechung zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.

3.
Das kantonale Gericht hat in Würdigung der Akten, insbesondere des Gutachtens
des Instituts A.________, vom 4. November 2004, ausführlich dargelegt,
weshalb der Beschwerdeführer ab September 2002 zu 50 % arbeitsfähig ist,
wogegen die Einschätzungen von Dr. S.________ und Dr. H.________ nicht
aufzukommen vermögen, und der gestützt auf das als massgebend erachtete
Gutachten vorzunehmende Einkommensvergleich nicht zu einer höheren als der
verfügten resp. einspracheweise bestätigten Viertels- bzw. halben
Invalidenrente führt. Dagegen wird in der Beschwerde nichts vorgebracht, was
eine Rechtsverletzung gemäss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die
vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von
Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse (vgl. E. 1 hievor).
Hieran ändern auch die Vorbringen des Beschwerdeführers hinsichtlich der
verschiedenen Arztberichte nichts: Das Gutachten des Instituts A.________
erfüllt die Anforderungen an einen ärztlichen Bericht  (BGE 125 V 351 E. 3a
S. 352 mit Hinweis). Wie die Vorinstanz richtig festhält, trifft dies auf die
Berichte des Dr. med. H.________ und des Dr. med. S.________ nicht in allen
Teilen zu. Auch die übrigen vom Beschwerdeführer erhobenen Einwendun- gen,
mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat,
vermögen zu keiner andern Betrachtungsweise zu führen. Es muss demnach bei
den Erwägungen des kantonalen Gerichts sein Bewenden haben. Den zutreffenden
Ausführungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat
das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).

4.
Die offensichtlich unbegründete Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG
zu erledigen. Die Gerichtskosten werden dem Beschwerdeführer  als
unterliegender Partei auferlegt (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des

Kantons Zürich, der Ausgleichskasse der graphischen und papierverarbeitenden
Industrie der Schweiz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich
mitgeteilt.

Luzern, 10. März 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz