Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.622/2007
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8C_622/2007

Urteil vom 14. Dezember 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

D. ________, Beschwerdeführer,
vertreten durch seinen Vater,

gegen

Stadt Zürich Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus
Helvetiaplatz, 8004 Zürich,
Bezirksrat Zürich, Neue Börse, Selnaustrasse 32, 8001 Zürich,
Beschwerdegegner.

Zusatzleistungen zur AHV/IV,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons
Zürich vom 24. September 2007.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. Oktober 2007 (Poststempel) gegen den Entscheid des
Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 24. September 2007,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die
Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat,
wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der
angefochtene Akt Recht verletzt,

dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf
kantonales bzw. kommunales Recht stützt resp. in dem allenfalls eine
Verletzung von Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das
Bundesgericht nur insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der
Beschwerde präzise vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2
BGG),

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 12. Oktober 2007 den vorerwähnten
Anforderungen jedenfalls bezüglich der Begründung und den hinreichend
substantiierten Rügen offensichtlich nicht genügt, zumal sich die Beschwerde
an das Bundesgericht in einer blossen - praktisch wörtlichen - Wiederholung
der in der vorinstanzlichen Be- schwerde enthaltenen Ausführungen erschöpft,
ohne sich mit den detaillierten Erwägungen des angefochtenen Entscheides
auseinanderzusetzen,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das
Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos
erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz
2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons
Zürich, der Direktion für Soziales und Sicherheit des Kantons Zürich und dem
Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. Dezember 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz