Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.65/2007
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8C_65/2007

Urteil vom 10. August 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Schön,
Gerichtsschreiber Batz.

Z. ________, Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer,
Schützengasse 7, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004
Luzern, Beschwerdegegnerin.

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons
Zürich vom 29. Januar 2007.

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des
Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Januar 2007.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.
Mit Verfügung vom 17. Februar 2005 stellte die Schweizerische
Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die für den Unfall vom 25. August 2003 des
Z.________, geboren 1943, erbrachten Versicherungsleistungen auf den 28.
Februar 2005 ein, da die ab diesem Zeitpunkt noch bestehenden Beschwerden
keine Unfallfolgen mehr darstellten. Diese Verfügung bestätigte die SUVA mit
Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2005.

Eine dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des
Kantons Zürich ab (Entscheid vom 29. Januar 2007).

Z. ________ lässt mit Eingabe vom 8. März 2007 Beschwerde führen und
beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheides sei die SUVA zu
verpflichten, ihm "die abgestellten Versicherungsleistungen vollumfänglich zu
erbringen und die Rentenfrage und die Frage der Integritätsentschädigung zu
prüfen". Ferner ersuchte er um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege
im Sinne der unentgeltlichen Prozessführung.

Mit Beschluss vom 19. April 2007 wies das Bundesgericht das Gesuch um
unentgeltliche Rechtspflege zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde ab.
Z.________ hat in der Folge den vom Gericht einverlangten Kostenvorschuss am
7./9. Mai 2007 geleistet.

2.
Die Eingabe vom 8. März 2007, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen
Angelegenheiten entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes
vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.),
erweist sich als offensichtlich unbegründet und kann im vereinfachten
Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden:

Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und
Rechtsprechung sowie gestützt auf die Akten zutreffend dargelegt, weshalb die
auf den 28. Februar 2005 erfolgte Leistungseinstellung zu Recht verfügt bzw.
einspracheweise bestätigt worden ist. Dagegen bringt der Beschwerdeführer
auch im letztinstanzlichen Verfahren nichts vor, was zu einem vom
angefochtenen vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte.
Die in der Beschwerde erwähnten Arztberichte der Dres. S.________, B.________
und J.________, mit denen sich bereits die Vorinstanz einlässlich und
zutreffend auseinandergesetzt hat (vgl. insbes. E. 4.2 [S. 9] des
angefochtenen Entscheides), beruhen zu weiten Teilen auf unrichtigen bzw.
unvollständigen tatbeständlichen Annahmen und sind deshalb nicht geeignet,
die überzeugenden und auf umfassenden Abklärungen basierenden Ausführungen
von SUVA und Vorinstanz in Frage zu stellen. Ebenso wenig gibt der
nachträglich aufgelegte Bericht des Dr. H.________ vom 10. Mai 2007 zu einer
andern Beurteilung Anlass, zumal er in zeitlicher Hinsicht nicht massgebend
ist (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169, 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen) und
sich zur Frage des natürlichen Kausalzusammenhangs nicht äussert. Es muss
daher bei der Verneinung einer Leistungspflicht ab 1. März 2005 sein Bewenden
haben. Den zutreffenden Erwägungen des angefochtenen Entscheides, auf welche
verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizufügen (Art. 109 Abs. 3 BGG).

3.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen
Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons
Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Luzern, 10. August 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: