Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.662/2007
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8C_662/2007

Urteil vom 6. Dezember 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Batz.

B. ________, 1976, Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004
Luzern, Beschwerdegegnerin.

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 25. September 2007.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1.
Mit Verfügung vom 27. Oktober 2006 sprach die Schweizerische
Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1976 geborenen B.________ für die
Folgen des am 20. Juli 2005 erlittenen Unfalls (Ausrutschen auf einer
Bananenschale) eine Integritätsentschädigung auf Grund einer
Integritätseinbusse von 5 % zu und verneinte gleichzeitig den Anspruch auf
eine Invalidenrente. Diese Verfügung bestätigte die SUVA mit
Einspracheentscheid vom 22. Februar 2007.
Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Verwaltungsgericht des Kantons
Schwyz abgewiesen, soweit darauf einzutreten war (Entscheid vom 25. September
2007).

B. ________ führt mit Eingabe vom 29./31. Oktober 2007 Beschwerde, indem er
sein Begehren um eine neue Begutachtung und Beurteilung der Erwerbsfähigkeit
samt eines Rentenanspruchs sowie eine Überprüfung und Anpassung der
Integritätsentschädigung erneuert.

2.
Die Eingabe, die als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten
entgegenzunehmen ist (vgl. Art. 132 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 17. Juni
2005 über das Bundesgericht, BGG; SR 173.110, AS 2006 1205 ff.), erweist sich
als offensichtlich unbegründet und kann im vereinfachten Verfahren nach
Art. 109 BGG erledigt werden:
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf Gesetz und
Rechtsprechung sowie gestützt auf die Akten zutreffend dargelegt, weshalb dem
Beschwerdeführer zu Recht lediglich eine Integritätsentschädigung von 5 %
zugesprochen wurde, dagegen ein Rentenanspruch - soweit darauf einzutreten
war - richtigerweise verneint und eine zusätzliche Abklärung als nicht
notwendig erachtet worden ist. Dagegen bringt der Versicherte in seiner
Beschwerde überhaupt nichts vor, was zu einem vom angefochtenen
vorinstanzlichen Entscheid abweichenden Ergebnis führen könnte. Es muss daher
bei den zutreffenden Erwägungen des kantonalen Gerichts sein Bewenden haben.
Den in allen Teilen überzeugenden Ausführungen des angefochtenen Entscheides,
auf welche verwiesen wird, hat das Bundesgericht nichts beizufügen (Art. 109
Abs. 3 BGG).

3.
Bei diesem Verfahrensausgang sind die Kosten des bundesgerichtlichen
Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 6. Dezember 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz