Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.703/2007
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8C_703/2007

Urteil vom 24. Januar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichterin Widmer als Einzelrichterin,
Gerichtsschreiber Batz.

R. ________,
Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Winterthur, Abteilung Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur,
Lagerhausstrasse 6, Postfach 441, 8402 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.

Zusatzleistungen zur AHV/IV,

Beschwerde gegen die Verfügung des Sozialversicherungsgerichts des Kantons
Zürich vom 10. Oktober 2007.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. November 2007 (Poststempel) gegen die Verfügung des
Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Oktober 2007,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 13. November 2007 an R.________,
wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag
und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der
Beschwerdefrist möglich ist,

in Erwägung,

dass es sich bei der angefochtenen Verfügung um eine verfahrensleitende
Anordnung  handelt, welche nur unter den für den Weiterzug von Vor- und
Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 BGG),
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt, inwiefern die Verfügung
vom 10. Oktober 2007 einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken oder
die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen könnte,
womit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten für ein weitläufiges
Beweisverfahren erspart würde (Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG),
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2
BGG; s. auch Art. 106 BGG) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie im
vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b  BGG nicht einzutreten
ist,

dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine
Gerichtskosten zu erheben (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
erkennt die Einzelrichterin:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons
Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 24. Januar 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichterin:  Der Gerichtsschreiber:

Widmer Batz