Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.712/2007
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8C_712/2007

Urteil vom 3. Januar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.

W. ________, Beschwerdeführer,

gegen

Stadt Zürich Support Sozialdepartement, Recht, Werdstrasse 75, 8036 Zürich,
Beschwerdegegnerin.

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Beschluss des Bezirksrats Zürich vom 1. November 2007.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. November 2007 (Poststempel) gegen den Beschluss des
Bezirkrats Zürich vom 1. November 2007, worin das Nichteintreten der
Einsprache- und Geschäftsprüfungskommission der Sozialhilfebehörde der Stadt
Zürich auf die Einsprache von W.________ vom 6. August 2007 gegen den
Entscheid der Einzelfallkommission vom 21. Juni 2007 wegen verspäteter
Rechtsmittelergreifung bestätigt ist,

in das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nur zulässig
ist gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen (Art. 86 Abs. 1 lit. d
BGG),
dass im Kanton Zürich in Sozialhilfestreitigkeiten zwingend das
Verwaltungsgericht die letzte kantonale Instanz ist (§§ 19c Abs. 2 und 41
VRP/ZH [Gesetz des Kantons Zürich über den Rechtsschutz in
Verwaltungssachen]),
dass demzufolge auf die bewusst beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde
wegen fehlender Zuständigkeit nicht eingetreten werden kann, woran die
Aussage des Beschwerdeführers, das Verwaltungsgericht hätte den
Nichteintretensentscheid ohnehin bestätigt, ohne sich mit der Angelegenheit
materiell auseinanderzusetzen, nichts ändert,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von
Gerichtskosten zu verzichten ist, weshalb das Gesuch um unentgeltliche
Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten genauso
gegenstandslos ist wie jenes um unentgeltliche Verbeiständung, nachdem auf
die Beschwerde infolge Unzulässigkeit ohnehin nicht eingetreten werden kann,
erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich
und dem Bezirksrat Zürich schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. Januar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

i.V. Widmer Grünvogel