Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.714/2007
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8C_714/2007

Urteil vom 4. März 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiberin Durizzo.

R. ________,
Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004
Luzern,
Beschwerdegegnerin.

Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom
15. Oktober 2007.

In Erwägung,
dass R.________, geboren 1954, am 14. Dezember 2001 einen Arbeitsunfall
erlitten und sich dabei den linken Unterschenkel gebrochen hat,
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) die
Arbeitsunfähigkeit vom 11. Februar bis 15. März 2003 auf 40 %, vom 16. März
bis 6. April 2003 auf 20 % und ab 7. April 2003 auf 0 % festgesetzt hat
(Verfügung vom 11. Februar 2003 und Einspracheentscheid vom 14. Mai 2003),
dass das Eidgenössische Versicherungsgericht (heute Bundesgericht) nach
Abweisung der Beschwerde durch das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz eine
Verwaltungsgerichtsbeschwerde des Versicherten in dem Sinne teilweise
gutgeheissen hat, als der vorinstanzliche Entscheid vom 25. November 2003 und
der Einspracheentscheid der SUVA vom 14. Mai 2003 aufgehoben wurden, und die
Sache an die SUVA zurückgewiesen hat zur medizinischen Abklärung, ob sich die
Arbeitsfähigkeit tatsächlich gemäss der damaligen, als richtig befundenen
Prognose entwickelt habe (Urteil vom 8. Juni 2005),
dass die SUVA den Versicherten in der Folge im Universitätsspital X.________
untersuchen liess (Gutachten des Prof. Dr. med. T.________ und des Dr. med.
B.________ vom 26. Januar 2006),
dass sie ihre Leistungspflicht ab 7. April 2003 mit Verfügung vom 18. April
2007 und Einspracheentscheid vom 25. Juni 2007 gestützt auf dieses Gutachten
erneut ablehnte,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die dagegen erhobene
Beschwerde mit Entscheid vom 15. Oktober 2007 abgewiesen hat,
dass R.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten führt
mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihm die
Versicherungsleistungen zuzusprechen, eventualiter die Arbeitsfähigkeit in
der Klinik Y.________ abzuklären,
dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit
Verfügung vom 28. Januar 2008 wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde
abgewiesen hat,
dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung der Leistungspflicht des
Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat
(Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass die Vorinstanz, wie in der Verfügung vom 28. Januar 2008 bereits
erwogen, die medizinischen Akten unter fachrichterlicher Mitwirkung
einlässlich und sorgfältig gewürdigt und dargelegt hat, weshalb auf die
Arztberichte, auf welche sich der Beschwerdeführer zur Begründung seines
Antrags auf Zusprechung von Versicherungsleistungen stützt, nicht abzustellen
ist,
dass sie sich insbesondere zu den Widersprüchen zwischen dem vom
Beschwerdeführer in Auftrag gegebenen Gutachten des Dr. med. A.________ (vom
18. August 2006) und demjenigen des Universitätsspitals X.________ geäussert
hat,
dass Dr. med. K.________ in seinem Bericht vom 5. September 2007 die
Einschätzung der Arbeitsfähigkeit (30 %) nicht begründet,
dass die Vorinstanz schliesslich auch zutreffend dargelegt hat, weshalb
allfällige psychische Unfallfolgen und damit die ins Recht gelegten
psychiatrischen Berichte nicht zu berücksichtigen sind,
dass weitere Abklärungen nicht erforderlich sind,
dass eine über den 7. April 2003 hinaus gehende Leistungspflicht der SUVA
somit entfällt,
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist und im vereinfachten
Verfahren nach Art. 109 BGG, ohne Durchführung des Schriftenwechsels, mit
summarischer Begründung und unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid,
erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz
und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. März 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Ursprung Durizzo