Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.718/2007
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Tribunale federale
Tribunal federal

8C_718/2007
{T 0/2}

Urteil vom 28. April 2008
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Krähenbühl.

Parteien
A.________, Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger,
Rämistrasse 5, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004
Luzern,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Unfallversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons
Zürich vom 24. September 2007.

In Erwägung,
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit
Einspracheentscheid vom 29. November 2005 an ihrer Verfügung vom 17. August
2005 festgehalten hat, mit welcher sie A.________ (Jg. 1947) eine auf einer
Erwerbsunfähigkeit von 23 % basierende Invalidenrente sowie eine Entschädigung
für eine 10%ige Integritätseinbusse zugesprochen hatte,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die hiegegen erhobene
Beschwerde mit Entscheid vom 24. September 2007 abgewiesen hat, soweit es
darauf eintrat,
dass A.________ Beschwerde erheben und die Zusprache einer Invalidenrente auf
Grund einer 100%igen Erwerbsunfähigkeit sowie eine Entschädigung nach Massgabe
einer Integritätseinbusse von 20 %, eventuell die Rückweisung der Sache zur
weiteren medizinischen Abklärung mit psychiatrischer Beurteilung und die
Einholung eines Obergutachtens beantragen lässt,
dass das Bundesgericht das gleichzeitig gestellte Gesuch um Gewährung der
unentgeltlichen Prozessführung und Verbeiständung mit Verfügung vom 18. März
2008 wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsmittelergreifung abgewiesen hat, worauf
A.________ den verlangten Kostenvorschuss innert angesetzer Frist bezahlt hat,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG)
wegen Rechtsverletzung gemäss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden kann und das
Bundesgericht im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von
Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung - anders als in den
übrigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1 BGG) - nicht an die
vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist
(Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG),
dass bezüglich der für die Beurteilung der geltend gemachten Leistungsansprüche
massgebenden rechtlichen Grundlagen mit der Vorinstanz auf die entsprechenden
Ausführungen im Einspracheentscheid vom 29. November 2005 verwiesen wird,
dass die SUVA ihre vorinstanzlich geschützte Annahme einer dem Beschwerdeführer
trotz seiner Behinderung noch möglichen, der leidensbedingten Beeinträchtigung
angepassten Verweisungstätigkeit in nicht zu beanstandender Weise gestützt auf
die vorhandenen medizinischen Unterlagen begründet hat,
dass die vorinstanzlich bestätigte Einschätzung von Art und Umfang der noch
verbliebenen erwerblichen Betätigungsmöglichkeiten als Ergebnis einer korrekten
Beweiswürdigung zu betrachten ist, welcher sich das Bundesgericht anschliesst,
dass dasselbe hinsichtlich des auf 10 % festgesetzten Integritätsschadens gilt,
welcher allein nach Massgabe der Schädigung der rechten Schulter und ohne
Berücksichtigung einer voraussehbaren Verschlimmerung oder gar eines
psychischen Gesundheitsschadens zu bestimmen ist,
dass die kaum substanziierte Kritik an den durchgeführten medizinischen
Abklärungen unbegründet ist,
dass in der Beschwerdeschrift keine weiteren Einwände erhoben werden,
dass weder auf Grund der Vorbringen des Beschwerdeführers noch auf Grund der
Aktenlage Anlass besteht, die Rechtmässigkeit des angefochtenen kantonalen
Entscheids in Frage zu stellen,
dass die Beschwerde von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatte, weshalb sie
im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG als offensichtlich unbegründet
(Abs. 2 lit. a) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, mit summarischer
Begründung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons
Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. April 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Krähenbühl