Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.733/2007
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8C_733/2007

Urteil vom 29. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

B. ________,
Beschwerdeführer,

gegen

1. Departement des Innern des Kantons Solothurn,
  Ambassadorenhof, 4500 Solothurn,
vertreten durch das Amt für soziale Sicherheit
des Kantons Solothurn, Ambassadorenhof,   Riedholzplatz 1, 4509
Solothurn,
2. Sozialhilfekommission der Einwohnergemeinde   Winznau, 4652
Winznau,
Beschwerdegegner.

Fürsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 5. November 2007.

Nach Einsicht
in die Beschwerde des B.________ vom 6. Dezember 2007 (Poststempel) gegen den
Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 5. November 2007,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 11. Dezember 2007, womit der
Beschwerdeführer auf die ungebührlichen Ausführungen seiner Rechtsschrift
sowie die nur innert einer Nachfrist bis 7. Januar 2008 mögliche Verbesserung
des Mangels aufmerksam gemacht und er gleichzeitig auf die u.a. auf
Verletzung von kantonalen verfassungs- mässigen Rechten beschränkte
Überprüfungsbefugnis des Gerichts hingewiesen wurde,
in die daraufhin von B.________ dem Bundesgericht  am 7. Januar 2008
eingereichte Beschwerde,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die
Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat,
wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der
angefochtene Akt Recht verletzt,
dass bei der Anfechtung eines Entscheides, der sich - wie vorliegend - auf
kantonales Recht stützt resp. in dem allenfalls eine Verletzung von
Grundrechten in Frage steht, die Überprüfung durch das Bundesgericht nur
insofern erfolgen kann, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde präzise
vorgebracht und begründet worden ist (Art. 95 und 106 Abs. 2 BGG),

dass die  Beschwerde vom 7. Januar 2008 (wie bereits diejenige vom 6.
Dezember 2007) den vorerwähnten Anforderungen jedenfalls bezüglich der
Begründung und den hinreichend substantiierten Rügen - trotz der innerhalb
der mit Verfügung vom 11. Dezember 2007 angesetzten Nachfrist erfolgten
Verbesserung mit Bezug auf die unge- bührlichen Ausführungen - offensichtlich
nicht genügt,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das
nachträgliche Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als
gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz
2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons
Solothurn schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz