Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.770/2007
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8C_770/2007

Urteil vom 29. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

G. ________, Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle Luzern, Landenbergstrasse 35, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern,
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 29. Oktober 2007.

Nach Einsicht
in die Eingabe der G.________ vom 29. November 2007 (Poststempel) gegen den
Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern,
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 29. Oktober 2007,
in das nach Erlass der Verfügung des Bundesgerichts vom 30. No- vember 2007
betr. Kostenvorschuss von G.________ am 12. Dezember 2007 eingereichte Gesuch
um unentgeltliche Rechtspflege,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die
Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat,
wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der
angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 29. November 2007 diesen
inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen
rechtsgenüglichen Antrag und auch keine substantiierte Begründung im Sinne
einer hinreichend sachbezogenen Auseinandersetzung mit  dem angefochtenen
Entscheid enthält, zumal den Ausführungen nicht entnommen werden kann,
inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG -
soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden
Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass auch das Ansetzen einer Nachfrist zur Verbesserung ausser Be- tracht
fällt (Art. 42 Abs. 5 und 6 BGG; vgl. BGE 130 I 312 E. 1.3.1      S. 320, 123
II 359 E. 6b/bb S. 369, 118 Ib 134 E. 2, je mit Hinweis),

dass von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb sich das
Gesuch der Beschwerdeführerin um unentgeltliche Rechts- pflege als
gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf
die Eingabe nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2
BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Eingabe vom 29. November 2007 wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern,
Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für
Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident:  Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Batz