Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.810/2007
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8C_810/2007

Urteil vom 18. Februar 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Krähenbühl.

T. ________,
Henauerstrasse 58, 9244 Niederuzwil,
Beschwerdeführer, vertreten durch die Beratungsstelle
für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004
Luzern,
Beschwerdegegnerin.

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St.
Gallen vom 25. Oktober 2007.

in Erwägung,

dass sich T.________ am 15. November 2004 eine Tibiafraktur mit ausgedehnter
Weichteilverletzung zuzog, als sein linkes Bein zwischen einem
Elektrohandstapler und einem stehenden Hubstapler eingeklemmt wurde,
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ihre Leistungen
(Heilbehandlung, Taggelder) mit Verfügung vom 2. Mai 2006 ab 7. Mai 2006
einstellte, was sie mit Einspracheentscheid vom 6. Juli 2006 bestätigt hat,
dass das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen die hiegegen erhobene
Beschwerde mit Entscheid vom 25. Oktober 2007 abgewiesen hat,
dass T.________ beschwerdeweise beantragen lässt, es seien die eingestellten
Versicherungsleistungen weiterhin zu erbringen und der Anspruch auf eine
Rente sowie eine Integritätsentschädigung zu prüfen,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen
Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 und 96 BGG erhoben werden kann und dass
das Bundesgericht im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung
von Geldleistungen der Militär- oder der Unfallversicherung gemäss Art. 105
Abs. 3 BGG - anders als in den übrigen Sozialversicherungsbereichen (vgl.
Art. 97 Abs. 1 BGG) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des
rechtserheblichen Sachverhalts gebunden ist (vgl. Art. 97 Abs. 2 BGG),
dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung der Leistungspflicht des
Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen, soweit für die noch
streitigen Ansprüche von Belang, zutreffend dargelegt hat, worauf verwiesen
wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass die Vorinstanz in eingehender Würdigung der medizinischen Aktenlage zum
Schluss gelangt ist, dass die einige Zeit nach dem Unfall aufgetretenen
Schmerzen im Rücken und im rechten Kniegelenk nicht in natürlichem
Kausalzusammenhang mit dem - das linke Bein betreffenden - Unfall vom 15.
November 2004 stehen,

dass sie es als mit dem erforderlichen Beweisgrad der überwiegenden
Wahrscheinlichkeit erstellt erachtete, dass für die noch angegebenen
körperlichen Beschwerden keine unfallbedingten organischen Ursachen mehr
bestehen,
dass sie das versicherte Unfallereignis schliesslich als nicht adäquat kausal
für die vorhandene psychische Problematik qualifizierte,
dass der Beschwerdeführer unvollständige Abklärungen des Sachverhalts geltend
macht, ohne konkret aufzuzeigen, inwiefern die Sachverhaltserhebungen zu
ergänzen sein sollten,
dass er in der Folge einzelne ärztliche Meinungsäusserungen auflistet, welche
mit dem vorinstanzlich bestätigten Einstellungsentscheid der SUVA zwar nicht
ohne weiteres in Einklang stehen mögen, jedoch nicht darlegt, inwiefern
diesen mehr Bedeutung beizumessen sein sollte als den zur Begründung der
Leistungseinstellung beigezogenen medizinischen Beurteilungen,
dass den in der Beschwerdeschrift genannten Auszügen aus ärztlichen
Stellungnahmen höchstens ansatzweise entnommen werden kann, in welche
Richtung allfällige weitergehende Sachverhaltsabklärungen gehen könnten,
dass der Einstellungsentscheid der SUVA nach Klärung der für eine schlüssige
Beurteilung wesentlichen Gesichtspunkte medizinisch gut fundiert ist, sodass
von zusätzlichen Abklärungen von vornherein keine neuen Erkenntnisse mehr zu
erwarten sind, welche sich auf das Ergebnis auswirken könnten, weshalb kein
Anlass besteht, solche noch anzuordnen,
dass die Beschwerde als offensichtlich unbegründet im Verfahren nach Art. 109
Abs. 2 lit. a BGG ohne Durchführung eines Schriftenwechsels, mit summarischer
Begründung und unter Verweis auf die Ausführungen des kantonalen Gerichts zu
erledigen ist,
dass die Gerichtskosten vom Beschwerdeführer als unterliegender Partei zu
tragen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Beschwerde wird abgewiesen.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St.
Gallen und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 18. Februar 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Ursprung Krähenbühl