Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

I. Sozialrechtliche Abteilung, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten 8C.835/2007
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8C_835/2007

Urteil vom 14. März 2008

I. sozialrechtliche Abteilung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Batz.

M.________, Beschwerdeführer,

gegen

Arbeitslosenkasse des Kantons Zürich,
Brunngasse 6, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.

Arbeitslosenversicherung,

Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons
Zürich
vom 12. Dezember 2007.

Nach Einsicht
in die Eingabe vom 21. Dezember 2007 (Poststempel) gegen den Beschluss
(Nichteintretensentscheid) des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 12. Dezember 2007,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 28. Dezember 2007 an M.________,
wonach seine Eingabe die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag
und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der
Beschwerdefrist möglich ist,
in die daraufhin von M.________ dem Bundesgericht am 9. Januar 2008
zugestellte Eingabe,
in das von M.________ - nach der Aufforderung zur Leistung eines
Kostenvorschusses - dem Bundesgericht am 30. Januar 2008 eingereichte
sinngemässe Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die
Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in
gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht
verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei
Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles
auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine
rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335, 118 Ib 134,
ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2),
dass die Eingaben des Beschwerdeführers vom 21. Dezember 2007 und 9. Januar
2008 den vorerwähnten Anforderungen jedenfalls hinsichtlich einer
sachbezogenen Begründung offensichtlich nicht genügen,
dass mithin kein gültiges Rechtsmittel vorliegt,

dass sich insoweit auch aus dem nachträglichen Schreiben des
Beschwerdeführers vom 30. Januar 2008, mit welchem er sinngemäss um Gewährung
der unentgeltlichen Prozessführung ersucht, nichts anderes ergibt,
dass vorliegend von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird, weshalb
sich das sinngemässe Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung
als gegenstandslos erweist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf
die Eingaben nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2
BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Eingaben vom 21. Dezember 2007 und 9. Januar 2008 wird nicht
eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons
Zürich, dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich und dem
Staatssekretariat für Wirtschaft schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. März 2008

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:    Der Gerichtsschreiber:

Ursprung    Batz