Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.133/2008
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5A_133/2008/bnm

Urteil vom 10. März 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

X. ________,
Beschwerdeführer,

gegen

1.Schweizerische Eidgenossenschaft,
2.Kanton Basel-Stadt,
beide vertreten durch Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt, Postfach,
4001 Basel,
3.Betreibungsamt Basel-Stadt, Bäumleingasse 1/3,
4001 Basel,
Beschwerdegegner.

Pfändungsankündigung.

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 6. Februar 2008 der
Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt.

Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 6. Februar 2008
der Aufsichtsbehörde über das Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt, die
eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die Zustellung einer
Pfändungsankündigung in einer Betreibung betreffend Steuerforderungen
abgewiesen hat,

in Erwägung,

dass die Aufsichtsbehörde erwog, der vom Beschwerdeführer gegen den
Zahlungsbefehl erhobene Rechtsvorschlag sei vom basel-städtischen
Dreiergericht definitiv beseitigt worden, der Beschwerdeführer habe diesen
Entscheid zwar beim Appellationsgericht mit Beschwerde angefochten, im
zweitinstanzlichen Verfahren sei die aufschiebende Wirkung jedoch weder
verlangt noch gewährt worden, weshalb die Beschwerdegegner zur Stellung des
Fortsetzungsbegehrens berechtigt gewesen seien und das Betreibungsamt die
Pfändungsankündigung habe zustellen müssen,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu
enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der
angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2
BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit.
b BGG),
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift (entsprechend den altrechtlichen
Begründungsanforderungen des Art. 55 Abs. 1 lit. c OG: Botschaft vom 28.
Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff.,
Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) auf die Erwägungen des
angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche
Vorschriften (Botschaft, a.a.O. Ziff. 2.2.4, S. 4232) und warum sie von der
Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 116 II 745 E. 3 S. 749),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu
begründen sind (Art. 106 Abs. 2 BGG), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift
(entsprechend den altrechtlichen Begründungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1
lit. b OG: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) klar
und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen
ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen
Entscheid verletzt sind (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das
Bundesgericht nicht auf die entscheidenden Erwägungen der Aufsichtsbehörde
eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser
Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil der Aufsichtsbehörde vom 6. Februar
2008 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass es insbesondere nicht genügt, die Steuerschuld zu bestreiten und das
Steuerveranlagungsverfahren als "kriminelles Vergehen" zu bezeichnen, zumal
im Vollstreckungsverfahren die Begründetheit der zu vollstreckenden Forderung
nicht zu überprüfen ist,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende
- Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten
ist,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1
BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum
Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Die Gerichtskosten von Fr. 700.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien und der Aufsichtsbehörde über das
Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 10. März 2008

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident:                                                  Der
Gerichtsschreiber:

Raselli
Füllemann