Sammlung der Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichts
Collection des arrêts du Tribunal fédéral suisse
Raccolta delle decisioni del Tribunale federale svizzero

II. Zivilrechtliche Abteilung, Beschwerde in Zivilsachen 5A.187/2008
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Tribunale federale
Tribunal federal

{T 0/2}
5A_187/2008/don

Urteil vom 22. Mai 2008
II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Vormundschaftsbehörde Y.________,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Akteneinsicht, Aktenführung durch die Vormundschaftsbehörde,

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Februar 2008 des
Kantonsgerichts St. Gallen (Einzelrichter im Familienrecht).

Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Februar 2008
des Kantonsgerichts St. Gallen,

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (sein erstes Gesuch um Wiedererwägung der
Armenrechtsverfügung vom 20. März 2008 abweisender) Verfügung vom 22. April
2008 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des
Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit sein Gesuch
um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender Verfügung
vom 20. März 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von
Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit
der am 30. April 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen
oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem
Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines
Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz
befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres
Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines
Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf
der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der
Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw.
Bankkonto belastet worden ist,
dass dem vom Beschwerdeführer nachträglich gestellten Gesuch um
Verfahrenssistierung nicht stattgegeben werden kann, weil kein Sistierungsgrund
ersichtlich ist,
dass ebenso wenig seinem zweiten Gesuch um Wiedererwägung der
Armenrechtsverfügung (mit Fristerstreckung) zu entsprechen ist, weil der
Beschwerdeführer nichts vorbringt, was diese Verfügung, auf die verwiesen
werden kann, in Frage zu stellen vermöchte, und ausserdem die Nachfrist
ausdrücklich als nicht erstreckbar bezeichnet worden ist,
dass somit festzustellen bleibt, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss
auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet
noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für
den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen
Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb
androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108
Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der (einmal mehr
missbräuchlich prozessierende: Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG) Beschwerdeführer
kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) und darauf hingewiesen wird, dass in
dieser Sache allfällige weitere Eingaben in der Art der bisherigen, namentlich
missbräuchliche Revisionsgesuche ohne Antwort abgelegt würden,

erkennt der Präsident:

1.
Das Sistierungsgesuch und das zweite Gesuch um Wiedererwägung (mit
Fristerstreckung) werden abgewiesen.

2.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

3.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen schriftlich
mitgeteilt.
Lausanne, 22. Mai 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann